Freitag, 13. Mai 2011 13:25 Uhr

Eurovision Song Contest: Stefan Raab gibt Lena Schminktipps

Hamburg/Köln. Von Gebührengeldern der deutschen Fernsehzuschauer fließt deutlich weniger in den Eurovision Song Contest als 2010 in Oslo. Die ARD-Vorsitzende Monika Piel erklärte heute dazu: „Die ARD wird sich voraussichtlich mit rund 12 Millionen an den Kosten beteiligen. Das norwegische Fernsehen hat 2010 etwa 16,25 Millionen Euro ausgegeben, und Moskau lag noch deutlich darüber! Die ARD hat also die Fernsehkosten für dieses weltweit einmalige Event merklich gesenkt!“

Wenn es um Zahlen gehe, dürfe man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, fügte Piel hinzu. Die immer wieder in den Medien erwähnte Summe von mehr als 25 Millionen Euro bezöge sich auf die Gesamt-Kosten des Song Contest und seien daher nicht identisch mit den Fernsehkosten.

Unterdessen dämpfte Lena Meyer-Landrut im Interview mit stern.de die an sie gestellten hohen Erwartungen. Sie hoffe, dass sie im guten Mittelfeld lande, erklärte die Hannoveanerin.

Über den Einfluss ihres Förderers und Mentors Stefan Raab sagte sie: „Wir sehen uns täglich und tauschen uns aus. Er hat sich natürlich auch meine Probe angeguckt und mir dann Tipps gegeben“. Auf seinen Rat hin habe Lena auch ihr Make-up leicht geändert, damit der Auftritt noch mystischer wirke.

Die Sängerin habe durchaus auch ihren eigenen Kopf und mache „nicht immer alles sofort“, was Raab ihr sage. In ihrem Tagesablauf nehme Raab derzeit ein bis zwei Prozent ein, den Rest des Tages arbeite sie mit ihrem Team zusammen.

Fotos: NDR/Rolf Klatt

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