Sonntag, 23. Dezember 2018 10:00 Uhr

Ex-Destiny’s Child-Ladies spielen Musiklegenden

Michelle Williams und Kelly Rowland spielen in einer neuen Serie Diana Ross und Gladys Knight. ‚American Soul‘, die neue Musikserie des amerikanischen TV-Senders BET, basiert auf dem Leben und der Karriere von Soul Train-Erfinder Don Corneliu und im Rahmen der Produktion wird es offenbar zu einer Mini-Reunion von Destiny’s Child kommen.

Ex-Destiny's Child-Ladies spielen Musiklegenden

Foto: FayesVision/WENN.com

So sollen die beiden ehemaligen Bandkolleginnen in den Rollen der beiden Musiklegenden Ross und Knight neben Bobby Brown (Rufus Thomas), Gabrielle Dennis (Tina Turner), McKinley Freeman (Ike Turner) und K. Michelle (Martha Reeves) zu sehen sein. Produziert wird das TV-Highlight von der Firma Jesse Collins Entertainment.

Michelle Williams twitterte aufgeregt: „Ich bin so aufgeregt, bei @BET’s #AmericanSoul dabei zu sein!“

Verlobung gelöst

Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass sich die 38-jährige Sängerin zum zweiten Mal von ihrem Pastoren-Verlobten Chad Johnson getrennt hat. Sie bestätigte das Ende der Beziehung am selben Tag, an dem sie ihre aktuelle Single ‚Fearless‘ herausbrachte, auf Instagram und schrieb: „Ich bin immer noch furchtlos. Ich nehme an, ich bleibe immer noch Single! Die Dinge funktionierten einfach nicht. Die Heilung, die kommen muss, ist unabdingbar! Ich möchte nicht noch eine Beziehung zerstören. Er, seine Familie und sein Amt seien gesegnet. #FEARLESS“ Williams hatte zuvor verraten, dass sie ihre Verlobung zum ersten Mal beendete, als sie mit Depressionen zu kämpfen hatte und fand, dass es einfach nicht das Richtige gewesen wäre und er „nicht für eine depressive Frau gebetet“ habe.

‚People‘ sagte die Sängerin im Oktober: „Ich war bereits einmal in dieser Dunkelheit gewesen. Ich dachte ‚Nein, du gehst besser [ins Krankenhaus].‘ Als ich dort ankam, war ich stabil. Dennoch hätte ich es verstanden, wenn er gegangen wäre. Er hat für eine Frau gebetet. Er hat nicht für eine depressive Frau gebetet.“ Damals war Johnson allerdings bei der Amerikanerin geblieben.

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren