Samstag, 9. März 2019 11:08 Uhr

Foals: Vom Partygag in die Charts

Was mit Auftritten bei chaotischen Hauspartys in ihrer Heimatstadt Oxford begann, führte schließlich zu Headliner-Auftritten quer durch Europa. Foals werden von Kritikern und Fans gleichermaßen geliebt und während ein Großteil ihrer Zeitgenossen nach und nach auf der Strecke blieb, schwingen sich die Briten zu immer neuen Höhen auf.

Foals: Vom Partygag in die Charts

Foto: WMG

Nach mehr als einem Jahrzehnt im Geschäft pflegen Foals einmal mehr ihre Liebe zum Unkonventionellen und starten das kühnste Projekt ihrer Karriere: nicht eines, sondern zwei neue Alben: „Everything Not Saved Will Be Lost“. Zwei Veröffentlichungen, separat und doch zusammenhängend, die Titel, Themen und Artwork teilen.

Zwei Seiten der Medaille

„Part 1“ erscheint heute, „Part 2“ folgt im Herbst. „Sie sind zwei Seiten derselben Medaille“, erklärt Frontmann Yannis Philippakis. „Sie können einzeln angehört und gewürdigt werden, grundsätzlich jedoch bildet eines das Gegenstück zum anderen.“

Quelle: instagram.com

Eng miteinander verbunden und doch jeweils von einer eigenen Persönlichkeit bewohnt, beinhalten die beiden Werke die überzeugendsten, ambitioniertesten, geschlossensten Kreationen, die Foals – komplettiert durch Jimmy Smith (Gitarre), Jack Bevan (Drums) und Edwin Congreave (Tasteninstrumente) – jemals hervorgebracht haben.

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