Sonntag, 8. Juli 2018 14:05 Uhr

George Ezra: Sein zweiter Album-Erfolg kam überraschend

George Ezra hatte solch eine positive Reaktion auf sein Album ‚Staying at Tamara’s‘ nicht „erwartet“. Der 25-jährige Sänger und Songschreiber veröffentlichte sein zweites Studioalbum in diesem Jahr und erklärte nun, dass es viel erfolgreicher war, als er sich erhofft hatte, da er nicht hatte „erwarten“ können, wie gut es von den Fans aufgenommen werden würde.

George Ezra: Sein zweiter Album-Erfolg kam überraschend

Foto: John Rainford/WENN

In einem Exklusiv-Interview mit ‚BANG Showbiz‘ bei den prestigeträchtigen Silver Clef Awards in London sagte er am Freitag (6. Juli): „Diese Reaktion war viel besser, als ich erwartet hatte. Und das ist nicht so, weil ich nicht an das geglaubt hätte, was ich machte, es ist eher so, dass ich nicht hätte erwarten können, dass es so gut laufen würde, wie es lief.“ Der ‚Paradise‘-Hitmacher betonte zudem, dass er niemals „Erwartungen“ haben möchte, wenn er neue Musik veröffentlicht, da er weiß, dass er nicht „kontrollieren kann“, was die Öffentlichkeit denkt. „Du kannst keine Erwartungen haben“, erklärte der 25-Jährige.

„Du musst einfach sagen ‚Liebe ich es? Ja‘ und der Rest ist egal. Ich weiß, dass ich so hart wie möglich daran arbeiten werde, mein Bestes zu geben, alles außerhalb davon kannst du nicht kontrollieren. Also tut es nicht… Es macht keinen Sinn, nervös zu sein.“ Ezra erhielt bei der glamourösen Zeremonie den Preis als Bester männlicher Künstler und erklärte, er sei „geschmeichelt“.

„Schönes Gefühl, geschätzt zu werden“

Er sagte: „Natürlich ist es sehr schmeichelnd. Es ist leicht für mich, mich daran zu erinnern, dass der Hauptgrund dafür, hier zu sein, der ist, dass es um Wohltätigkeit geht, aber es ist ein schönes Gefühl, geschätzt zu werden.“ Der ‚Blame It On Me‘-Interpret nannte die Veranstaltung „brilliant“, da sie das Konzept der Nordoff Robbins Musiktherapie unterstützt, die für verwundbare und isolierte Menschen im Vereinigten Königreich angeboten wird. „Sie zelebrieren die Musik, etwas, das ich […] für selbstverständlich halte“, erklärte er weiter.

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