Donnerstag, 10. Dezember 2009 18:09 Uhr

Grauenhafter Tour-Auftakt: Houston hat ein Problem in Moskau

Whitney Houston (46) hat gestern in Moskau ihre Welttournee gestartet und die Weltpresse hat keine Notiz davon genommen. Dabei stand schon der Beginn ihrer Tour unter keinem guten Stern.Rund 10.000 Russen sahen in der Olympiahalle der russischen Hauptstadt dem Tourauftakt erwartungsvoll entgegen und der verzögerte sich gleich um eine Stunde. Schuld sei angeblich der Moskauer Verkehr, erklärte die Diva.

 
Ihre Stimme hatte dabei längst nicht mehr den Glanz ihrer erfolgreichen Jahre in den 90ern, berichteten Konzertbesucher einhellig laut dpa. Was sich Whitney Houston in Moskau geleistet hat, ist schlichtweg eine Zumutung. Der Abend wurde vor allem von den vier Background-Sängerinnen mit ihren starken Stimmen getragen, weil Houston kaum einen Song vom Anfang bis zum Ende zu singen vermochte. Dabei war Houston einst wegen ihrem Stimmumfang von drei Oktaven legendär.

Die Moskauer hatten defintiv mehr erwartet! Während der Show gab es Stampfen und Pfiffe und sogar Rufe „Aufhören!“, berichten Moskauer Medien übereinstimmend. Auch ihre 15-jährige Tochter Bobbi Kristina war mit ihrer Mutter nach Moskau gereist. Kurz nach ihrer Ankunft hatte sich Whitney Houston zwei Pelze von der russischen Designerin Helena Yarmak gekauft und einen davon soll sie bei dem Konzert getragen haben (siehe Foto). Bereits bei ihrer Anreise ließ Whitney Houston am 5. Dezember die Diva raushängen, ließ sämtliche Pflanzen aus dem Hotelzimmer entfernen und verlangte unter anderem nach zwei Ganzkörperspiegeln und zwei Wasserkochern. Am Samstag spielt sie in St. Petesburg, am 12. Mai kommt sie zum Auftakt ihrer Deutschland-Tour nach Berlin.

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