Gym Glass Heroes: Neues Album „The Papercut Chronicles II“ ist da

Nach der Veröffentlichung ihrer Top 5-Single "Stereo Hearts" Ende letzten November fordern die Eastcoast-Allstars Gym Glass Heroes um Frontmann Travie McCoy die Welt mit "The Papercut Chronicles II" heraus zum Fulltime-HipHop-Poprock-Querfeldeintraining. Angefangen bei zielsicherem Pra?zisionsrap, über Extrem-Ear-Catching bis hin zu Langzeit-Feierei und Wett-Chillen reicht das von Grunde auf aktualisierte Programm der wiedervereinigten Helden. Auf "The Papercut Chronicles II" kehren die Gym Class Heroes nach dem erfolgreichen 2010er Solotrip ihres Frontmanns zurück zum Teamsport. Während Travie McCoys Doppelplatin-ausgezeichnete Single "Billionaire (feat. Bruno Mars)" bis heute auf sämtlichen Kanälen nachhallt, stellt man gemeinsam seinen absoluten Ausnahmestatus innerhalb der versammelten Rap-Community unter Beweis: Schon mit ihrem wegweisenden Major-Debütalbum "The Papercut Chronicles" konnten sich die Gym Class Heroes 2005 auf Anhieb als feste Genregröße etablieren. Irgendwie seltsame Typen mit noch seltsamerem Bandnamen, die auf richtigen Instrumenten coole Tunes spielen konnten und deren verschlagener Humor einem bisweilen drohte, im Halse stecken zu bleiben. Zu allem bereite HipHop-Nerds, deren Top 1-Single "Cupid`s Chokehold" dem Quartett schon bald eine erste World Tour, diverse Auszeichnungen und nicht zuletzt den MTV Video Music Award in der Kategorie "Best New Artist in 2007" einbrachte. Drei Alben und sieben Jahre später knüpft "The Paper Chronicles II" heute an eben die Unbefangenheit und den ungeschliffenen Charme der Anfangstage an; stellt sowohl Rückblick als auch Weiterentwicklung einer in vielerlei Perspektiven gewachsenen Band dar. Der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand. Künstlerische Erweiterung statt bloßer Nachahmung, wie Travie McCoy erklärt. "Irgendwie überbrückt das neue Zeug die zeitliche Lücke zwischen damals und heute. Als wir den ersten Teil der `Papercut Chronicles` schrieben, hatten wir gerade die High School beendet. Seither hat sich so viel geändert. Einige von uns sind verheiratet und haben sogar schon selbst Kinder. Ich habe in dieser Zeit viele Erfahrungen gemacht - ich denke, man kann es heute sehr deutlich ho?ren..." Einmal mehr folgen Frontmann Travie McCoy, Drummer Matt McGinley, Gitarrist Disashi Lumumba-Kasongo sowie Bassist Eric Roberts ihrem Instinkt und ziehen mit "The Paper Chronicles II" einen neuen Joker aus dem A?rmel. Ein Album mit allen Eigenheiten, die man an den Gym Class Heroes immer geliebt hat. Unter Mithilfe von Songwriting- und Producer-Gro?ßen wie Ryan Tedder (One Republic, Beyonce), Benny Blanco (Wiz Khalifa, Santigold) und Emilie Haynie (Kid Cudi, Kanye West) hat man sich einer selbst verordneten Fitnesskur unterzogen. Von rockigen Nummern wie "Martyrial Girl$" oder "Kid Nothing And The Never-Ending Naked Nightmare" spannen GCH das Netz über funky Grooves wie "Lazarus, Ze Gitan", atmosphärische Tracks ("The Fighter feat. Ryan Tedder") bis hin zu schwerstens sommerlichem City-Pop wie "Ass Back Home (feat. Neon Hitch)", "Life Goes On (feat. Oh Land)" und der ersten Single "Stereo Hearts (feat. Adam Levine)". "'The Fighte'` repräsentiert meine ganz perso?nliche Kampfeshymne", erklärt McCoy. "Es geht um diesen Jungen aus Loserville/ Nothingtown, der in einen ewigen Kampf mit sich selbst verstrickt ist. `Ass Back Home ? dagegen handelt von der perfekten Beziehung, die selbst über große Distanzen und lange Trennungen funktioniert. Auf `Life Goes On` geht es darum, aus seinen Fehlern zu lernen und nicht immer wieder in die gleiche Scheiße zu geraten. Es gibt gewisse Dinge im Leben, vor denen man eine Million Mal gewarnt werden muss, bis man es irgendwann tatsächlich kapiert", grinst Travie. "Ich bin froh, wenn ich unseren Ho?rern etwas Nützliches mit auf den Weg geben kann. Unsere Fans sind unsere größte und wichtigste Inspirationsquelle. Wenn ich Songs schreibe, habe ich jedes Mal das gleiche Bild im Kopf: Wie cool sich der Track wohl anhören würde, wenn er bei Liveshows von tausenden von Kids mitgesungen wird. Einen besseren Kick könnte ich mir nicht einmal in meinen wildesten Träumen vorstellen!"

12.03.2012 14:49 Uhr

Nach der Veröffentlichung ihrer Top 5-Single „Stereo Hearts“ Ende letzten November fordern die Eastcoast-Allstars Gym Glass Heroes um Frontmann Travie McCoy die Welt mit „The Papercut Chronicles II“ heraus zum Fulltime-HipHop-Poprock-Querfeldeintraining.

Angefangen bei zielsicherem Pra?zisionsrap, über Extrem-Ear-Catching bis hin zu Langzeit-Feierei und Wett-Chillen reicht das von Grunde auf aktualisierte Programm der wiedervereinigten Helden.

Auf „The Papercut Chronicles II“ kehren die Gym Class Heroes nach dem erfolgreichen 2010er Solotrip ihres Frontmanns zurück zum Teamsport. Während Travie McCoys Doppelplatin-ausgezeichnete Single „Billionaire (feat. Bruno Mars)“ bis heute auf sämtlichen Kanälen nachhallt, stellt man gemeinsam seinen absoluten Ausnahmestatus innerhalb der versammelten Rap-Community unter Beweis: Schon mit ihrem wegweisenden Major-Debütalbum „The Papercut Chronicles“ konnten sich die Gym Class Heroes 2005 auf Anhieb als feste Genregröße etablieren.

Irgendwie seltsame Typen mit noch seltsamerem Bandnamen, die auf richtigen Instrumenten coole Tunes spielen konnten und deren verschlagener Humor einem bisweilen drohte, im Halse stecken zu bleiben. Zu allem bereite HipHop-Nerds, deren Top 1-Single „Cupid`s Chokehold“ dem Quartett schon bald eine erste World Tour, diverse Auszeichnungen und nicht zuletzt den MTV Video Music Award in der Kategorie „Best New Artist in 2007“ einbrachte.

Drei Alben und sieben Jahre später knüpft „The Paper Chronicles II“ heute an eben die Unbefangenheit und den ungeschliffenen Charme der Anfangstage an; stellt sowohl Rückblick als auch Weiterentwicklung einer in vielerlei Perspektiven gewachsenen Band dar. Der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand. Künstlerische Erweiterung statt bloßer Nachahmung, wie Travie McCoy erklärt.

„Irgendwie überbrückt das neue Zeug die zeitliche Lücke zwischen damals und heute. Als wir den ersten Teil der `Papercut Chronicles` schrieben, hatten wir gerade die High School beendet. Seither hat sich so viel geändert. Einige von uns sind verheiratet und haben sogar schon selbst Kinder. Ich habe in dieser Zeit viele Erfahrungen gemacht – ich denke, man kann es heute sehr deutlich ho?ren…“

Einmal mehr folgen Frontmann Travie McCoy, Drummer Matt McGinley, Gitarrist Disashi Lumumba-Kasongo sowie Bassist Eric Roberts ihrem Instinkt und ziehen mit „The Paper Chronicles II“ einen neuen Joker aus dem A?rmel. Ein Album mit allen Eigenheiten, die man an den Gym Class Heroes immer geliebt hat. Unter Mithilfe von Songwriting- und Producer-Gro?ßen wie Ryan Tedder (One Republic, Beyonce), Benny Blanco (Wiz Khalifa, Santigold) und Emilie Haynie (Kid Cudi, Kanye West) hat man sich einer selbst verordneten Fitnesskur unterzogen. Von rockigen Nummern wie „Martyrial Girl$“ oder „Kid Nothing And The Never-Ending Naked Nightmare“ spannen GCH das Netz über funky Grooves wie „Lazarus, Ze Gitan“, atmosphärische Tracks („The Fighter feat. Ryan Tedder“) bis hin zu schwerstens sommerlichem City-Pop wie „Ass Back Home (feat. Neon Hitch)“, „Life Goes On (feat. Oh Land)“ und der ersten Single „Stereo Hearts (feat. Adam Levine)“.

„‚The Fighte’` repräsentiert meine ganz perso?nliche Kampfeshymne“, erklärt McCoy. „Es geht um diesen Jungen aus Loserville/ Nothingtown, der in einen ewigen Kampf mit sich selbst verstrickt ist. `Ass Back Home ? dagegen handelt von der perfekten Beziehung, die selbst über große Distanzen und lange Trennungen funktioniert. Auf `Life Goes On` geht es darum, aus seinen Fehlern zu lernen und nicht immer wieder in die gleiche Scheiße zu geraten. Es gibt gewisse Dinge im Leben, vor denen man eine Million Mal gewarnt werden muss, bis man es irgendwann tatsächlich kapiert“, grinst Travie.

„Ich bin froh, wenn ich unseren Ho?rern etwas Nützliches mit auf den Weg geben kann. Unsere Fans sind unsere größte und wichtigste Inspirationsquelle. Wenn ich Songs schreibe, habe ich jedes Mal das gleiche Bild im Kopf: Wie cool sich der Track wohl anhören würde, wenn er bei Liveshows von tausenden von Kids mitgesungen wird. Einen besseren Kick könnte ich mir nicht einmal in meinen wildesten Träumen vorstellen!“