Freitag, 15. Februar 2019 22:50 Uhr

Hamza: Das ist also die belgische Antwort auf Travis Scott

Foto: Ludovic Stelmaszewski

Hamza gilt als Brüssels Antwort auf Travis Scott. Offset (Migos) sagt über ihn: „Hamza is just the hottest“(zu deutsch: Hamza ist einfach der Heißeste“). Nach dem mit Gold zertifizierten Mixtape „1994“, kündigt Hamza heute sein Debütalbum für den 1. März an, wobei die Gästeliste von „Paradise“ schon jetzt für Gesprächsstoff in Belgien und Frankreich sorgt.

Hamza: Das ist also die belgische Antwort auf Travis Scott

Foto: Ludovic_Stelmaszewski

Denn mit der Afropop-Hitmakerin und meistgestreamten französischen Künstlerin 2018, Aya Nakamura („Djadja“), der Gold-, Platin- und Diamant-Awards sammelnden Singer-Songwriterin Christine and the Queens, Multi-Platin-Rapper SCH („International Gangstas“ feat. Farid Bang, Capo, 6ix9ine) und der französischen Rap-Legende Oxmo Puccino, hat der 24-Jährige ein Staraufgebot für „Paradise“ versammelt.

Dabei steuern alle Beteiligten ihre eigene Expertise zu Hamzas fein austariertem Mix aus sanften Trap-Beats und minimalistischen Dance-Knallern bei.

Das internationale Bindeglied

Über die letzten fünf Jahre hat Hamza seinen ganz eigenen Weg eingeschlagen und sich als fehlendes Bindeglied zwischen den Szenen in Atlanta, Toronto und Brüssel etabliert. Die erste Videosingle seines kommenden Albums, der Titeltrack „Paradise“, beweist erneut, dass Hamzas französische Lines jede Sprachbarriere nehmen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von SAUCEGOD® ???? (@hamzasaucegod) am Jan 23, 2019 um 5:08 PST

Im Video von Regisseur Jean-Charles Charavin sieht man Hamza in einem verlassenen, Super-8-gefilterten „Paradise“.

Bereits in der Vergangenheit zog der junge Belgier beim splash! Festival und beim Hype Festival das Publikum mit seinen wolkigen Trap-Beats und luftigen Raps in den Bann. Hitmaker Hamza steht mit seinem Debütalbum der große Wurf bevor.

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