Heidi Klum nach Duett mit Snoop Dogg: Singen ist schlimmer als Ausziehen

Paul VerhobenPaul Verhoben | 16.01.2022, 10:43 Uhr
Heidi Klum nach Duett mit Snoop Dogg: Singen ist schlimmer als Ausziehen
Heidi Klum nach Duett mit Snoop Dogg: Singen ist schlimmer als Ausziehen

IMAGO / ZUMA Wire

Heidi Klum sagt, dass das hüllenlose Modeln viel einfacher sei als das Singen.

Die 48-Jährige hat sich für ihre erste Single „Chai Tea With Heidi“ mit Rapper Snoop Dogg zusammengetan. Der Song ist auch der Opener ihrer neuen Staffel „Germany’s next Topmodel„, die ab dem 3. Februar wieder jeden Donnerstag bei ProSieben laufen wird.

Heidi Klum gab nun aber zu, dass das Singen völlig außerhalb ihrer Komfortzone lag und sogar sich vor Kameras auszuziehen empfinde sie als leichter. Heidi sagte der ‚Bizarre‘-Kolumne der Zeitung „The Sun“: „Das ist definitiv viel beängstigender, als meinen Körper zu zeigen. Ich habe schon ein bisschen gesungen – bei ‚America’s Got Talent‘ und einmal in der Vergangenheit mit meinem Ex-Mann bei einer Show, aber meine eigene Single zu veröffentlichen, ist völlig außerhalb meiner Komfortzone.“

Eigentlich war der Titelsong eine andere Idee

Dabei sollte das Projekt ursprünglich gar nicht solche Ausmaße annehmen. Heidi erklärte weiter: „Es begann als Titelmelodie für meine Show ‚Germany’s Next Top Model‘, aber als wir Snoop Dogg involvierten und es größer aufzogen, dachten wir: ‚Warum nicht richtig rausbringen?‘ Ich liebe Snoop, ich bin ein großer Fan, also könnte ich nicht aufgeregter sein.“

Duett mit Snoop Dogg: So reagiert das Netz auf Heidi Klums Song

Ob es das einzige Mal bleiben wird, ist noch nicht sicher, denn Heidi Klum ist ja bekanntlich immer bereit, Grenzen auszutesten. „Es war die erstaunlichste Erfahrung, etwas Neues auszuprobieren. Ich habe schon immer gerne meine Grenzen überschritten und mich ein bisschen erschreckt. Ich habe natürlich viele Auftritte auf Laufstegen gehabt, ich habe meinen Körper gezeigt und Shootings ohne meine Kleidung gemacht, aber hier das ist wahrscheinlich das Beängstigendste, was ich je gemacht habe.“ (Bang)