15.02.2020 20:24 Uhr

Ikke Hüftgold hat aus Sarah Connors „Vincent“ Partysong gemacht

Foto: Ikke Hüftgold

Im letzten Jahr lieferte Sängerin Sarah Connor mit ihrem Song ‚Vincent‘ ein Stück, dass die Herzen vieler Menschen berührte. Das Lied der 39-jährigen wurde seit seiner Erscheinung heiß diskutiert und lief bei vielen Radiosendern quasi in Dauerschleife.

Auch Mallorca-Sänger Ikke Hüftgold kam an ‚Vincent‘ wohl nicht vorbei und sah sich so scheinbar inspiriert, seine ganz eigene Version aus dem Hit zu zaubern. Aus dem Jungen, der bei Sarah Connor noch seine Homosexualität entdeckte, wurde bei dem 44-jährigen Entertainer ‚Vincent – Der Wixxer‘, der seine ersten Erfahrungen mit Alkohol und „Nachdurst“ macht.

Wie Ikke Hüftgold, der bürgerlich Matthias Distel heißt, auf diese Idee kam und was eigentlich Sarah Connor dazu sagt, verriet der Partyschlager-Sänger im Gespräch mit klatsch-tratsch.de.

Ikke Hüftgold hat aus Sarah Connors „Vincent" Partysong gemacht

Foto: Ikke Hüftgold

So gleich und doch unterschiedlich

Der originale Song dreht sich hauptsächlich um den jungen Vincent der sich das erste Mal Liebeskummer hat, denn er hat sich in einen anderen Jungen verliebt. Dieses Thema führt der gebürtige Limburger in seiner Version allerdings nicht weiter.

„Mir ist die sexuelle Ausrichtung meiner Zuhörer vollkommen egal. Da muss jeder wissen, was er für sich besser findet“, so Ikke. Er sieht darin sogar einen Vorteil: „Ich freu mich über jeden einzelnen Schwulen, den es mehr gibt! Da bleiben schließlich mehr Frauen übrig für uns Heteros“, erklärt der Produzent.

Alkohol liegt in der Luft

Allerdings stellt sich so manchem wohl die Frage, was sich der Party-Sänger dabei gedacht hat, aus diesem doch recht politischen Song, der so viele emotional sehr berührt hat, eine Party-Version zu machen. Was war seine Idee dahinter?

Der Musiker findet an dem Song von Sarah Connor allerdings nichts politisches. „Er ist lediglich etwas schwermütig. Jetzt ist der Song halt etwas versoffen“, so der Ballermann-Star. Auch das Video zu der Parodie dürfte hier und da Fragen aufwerfen. Das Glanzstück könnt ihr euch oben zu Gemüte führen.

Ikke Hüftgold hat aus Sarah Connors „Vincent" Partysong gemacht

Foto: Ikke Hüftgold

Galerie

Und was sagt Sarah?

Neben Clips von offensichtlich sehr betrunkenen Menschen und weiterem sieht man dort nämlich auch Szenen, in denen scheinbar Diktator Adolf Hitler parodiert wird. Wie hängt das alles zusammen? Ikkes Antwort darauf fällt klar aus: „Hitler? Passt doch! Ist schließlich der größte Wixxer, den Deutschland zu bieten hat. Hätte auch Donald Trump sein können.“

Bleibt nur noch die Frage, ob sich denn die Schöpferin des Originals schon zu seinem kreativen Remake geäußert hätte. „Sarah hat sich entweder vor lauter Verzweiflung versteckt oder sie übt schon mal meine Version für ihre nächste Live-Tour. Grüßt sie lieb von mir“, witzelte der daraufhin. Man darf also gespannt sein, ob sich die Sängerin dazu noch äußern wird und wie.

Wie findet ihr Ikke Hüftgolds Version von „Vincent"?

Richtig gut! Ich freu mich schon auf Malle dazu abzurocken und auch das Video ist top!!
Der Song ist ganz cool, aber das Video passt nicht dazu.
Geht gar nicht! Er hätte daraus keine Party-Version machen sollen

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