Jan Böckmann: Schon mal so eine geil-dreckige Stimme bei DSDS gehört?

Jan Böckmann: Schon mal so eine geil-dreckige Stimme bei DSDS gehört?

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

05.01.2021 21:20 Uhr

Die neue Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ hat es in sich! Am 5. Januar 2021 startet die Erfolgsshow in die 18. Staffel. Und es gibt neben dem üblichen Kasperletheater tatsächlich nich Stimmen, die aufhorchen lassen!

„Deutschland sucht den Superstar“ startete mit den Castings auf dem Rheinschiff Blue Rhapsody, das durch den wildromantischen Abschnitt des Mittelrheintals fährt – vorbei an der weltberühmten Loreley, den grünen Weinbergen und zahlreichen Burgen.

Unter den Kandidaten der ersten Show gab es einen jungen Mann mit weniger Selbstbewusstsein, aber reichlich Stimme!

Jan Böckmann: Schon mal so eine geil-dreckige Stimme bei DSDS gehört?

Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Arbeitet als Maurer bei seinem Vater

Der 29-jährige Jan Böckmann ist ein ziemlich geerdeter, aber lustiger Typ aus Garthe, aus der Nähe von Cloppenburg. Das musikalische Talent hat er von seinem Opa, von dem er eine Mundharmonika geschenkt bekam. Mit dieser hat er sich bis heute alle möglichen Songs über Pop und Rock beigebracht. Gitarre spielt er auch noch. Der gelernte Maurer arbeitet als Verputzer in der Firma seines Vaters. Viel lieber würde er jedoch sein Geld als Sänger auf den Bühnen der Welt verdienen. Doch bislang hat er nur für sich gesungen und kam zum DSDS-Casting, um eine Antwort auf seine Frage zu bekommen, ob er Talent hat. Begleitet wird er von einem Kumpel, der ihn immer bestärkt hat. Kann Jan die Jury mit seiner Gitarre und seiner Stimme überzeugen? Ja kann er.

Einmütiges Jury-Urteil

Jan sang zur Gitarre „Dein ist mein ganzes Herz“ von Heinz Rudolf Kunze und mit Playback-Musik den Nr.1-Hit „Alles brennt“ von Johannes Oerding. Damit überzeugte er die Juroren Dieter Bohlen, Schlagersängerin Maite Kelly, Sänger Mike Singer und Ex-Reality-Darsteller und Pandemie-Leugner Michael Wendler.

Machen wir’s kurz: Für Jan gab’s vier Mal ein Ja!