Samstag, 12. Januar 2019 16:24 Uhr

Jay Khan: Das sagt er über Chris Watrin und sein US5-Geständnis

Was ist denn da los? – Das dürfte sich erst kürzlich viele Fans von Sänger Jay Khan (36) gedacht haben. Erst vor wenigen Wochen hatte sein ehemaliger US5-Bandkollege Chris Watrin (30) öffentlich sein Herz ausgeschüttet und über schwere Zeiten in seinem Leben und der damaligen Boyband gesprochen. Die Rede war von Depression und Panikattacken.

Jay Khan: Das sagt er über Chris Watrin und sein US5-Geständnis

Foto: Privat

Jay hatte daraufhin einen Screenshot eines Artikels aus der Illustrierten „Gala“ über die dunklen Zeiten im Boybandleben von Chris mit den Worten „Ach Gala, … Euer Ernst?“ verlinkt. Wie Jay im Interview mit Klatsch-tratsch.de verriet, finde er, dass das Gesagte von seinem Kollegen Chris in diesem Artikel nicht treffend wiedergegeben wurde.

Quelle: instagram.com

„Nicht alles war nur schlecht und negativ“

„Chris und ich sind Freunde. Als der besagte Bericht herauskam, hat er mich angerufen, da er ein wenig besorgt war, weil das Gesagte im Kontext größtenteils verdreht wurde. Wir waren damals zusammen in einer Band und es war eine unfassbar tolle Zeit miteinander und da war natürlich nicht alles nur schlecht und negativ.“

Jay Khan: Das sagt er über Chris Watrin und sein US5-Geständnis

US5 2007. Chris links im Bild. Foto: WENN

Weiter erklärte Jay: „Ihm war wichtig, klar zustellen, dass US 5 kein reiner Psychoterror für ihn war. Es war eine tolle und aufregende Zeit mit vielen Glücksmomenten und ja auch negative Erfahrungen mit einigen Tiefpunkten. Ich würde sagen von den vier Jahren, die Chris in der Band war, waren 2.5-3 Jahre eine tolle Zeit.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von ChristophWatrin (@christophwatrin) am Mai 7, 2018 um 3:52 PDT

„Ich denke, dass es das Richtige war, was er getan hat“

Es sei Chris ein Anliegen gewesen, über seine persönlichen Erfahrungen zu sprechen. „Wenn du – wie bei Chris – mit 15 Jahren Teil einer international gefeierten Popband wirst, begibst du dich auf eine Achterbahnfahrt der Extreme. Dass diese Erfahrungen einen nachhaltig noch aufwühlen und beschäftigen, ist mehr als menschlich – das muss erst mal alles sacken und sortiert werden, und das kann bis zu Jahre dauern.“

Außerdem habe er das Interview ja nicht gegeben, um etwas zu promoten oder sich zu profilieren. Abschließend sagt Jay: „Ich denke, dass es das Richtige war, was er getan hat.“

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