Samstag, 14. September 2019 18:12 Uhr

Julian Reim: Das sagt er über seinen berühmten Papa Matthias Reim

Wenn man den Namen Julian Reim das erste Mal hört, dann schreit einen vor allem der Nachname Reim an. Ja, ganz genau! Dieser Newcomer ist der Sohn von Rock- und Schlagersänger Matthias Reim (61).

Dieser große Name bringt Vor- und Nachteile, erklärt der sympathische 22-Jährige im Interview mit klatsch-tratsch.de. „Ich konnte bei meinem Vater sehen, dass man als Musiker sehr erfolgreich sein kann. Das ist ja nicht selbstverständlich.“

Wenn Träume wahr werden

Weiter erklärt der Sohn des „Verdammt, Ich lieb Dich“-Sängers: „Wenn man Musiker werden möchte, dann scheint das immer ein recht entfernter Traum zu sein und man kennt die ganzen anderen Künstler nur aus dem Fernsehen. Durch meinen Vater konnte ich aber sehen, dass das kein Traum, sondern sehr realistisch ist.“ Man könne seine Träume durchaus leben, meint Julian.

Vor allem eine Showbiz-Weisheit habe ihm sein Vater mit auf den Weg gegeben: „Behandele jeden so, wie du selbst behandelt werden willst. Sei immer nett, denn man bekommt im Leben alles zurück. Karma!“ Und Recht hat er damit!

Julian scheint seine privilegierte Situation durchaus bewusst zu sein. So habe es ihm an nichts gefehlt und Reim habe die musikalischen Interessen seines Sohnes unterstützt, wie er Klatsch-tratsch.de verrät.

Quelle: instagram.com

„Er wusste immer sofort wovon ich spreche“

„Mit einem wohlhabenden Vater, der selbst leidenschaftlicher Musiker ist, war es nicht allzu schwer an Instrumente und ein Studio zu kommen. Ich musste auch nicht lange diskutieren, wenn ich beispielsweise neues Equipment für meine Musik gebraucht habe. Er ist Musiker und wusste immer sofort wovon ich spreche.“

Die Förderung zahlt sich nun aus, denn Julian Reim steht mit seiner ersten Single „Grau“ in den Startlöchern und möchte nach ganz oben.

Quelle: instagram.com

Dabei möchte er es aus eigenen Stücken mit seiner Musik schaffen. „Ich bin ein eigenständiger Mensch und ein eigenständiger Musiker.“ Dabei kehrt er sein innerstes nach außen und verriet im Interview:

„Meine Vergangenheit stand zwar unter einem guten Stern, aber das bedeutet nicht, dass ich nicht auch viele Schicksalsschläge erleben musste. Geheime, wie auch welche die in der Presse standen.“ Durch seine Musik können man ihn besser kennen lernen und darauf freue er sich sehr.

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