Donnerstag, 19. Dezember 2013 19:05 Uhr

Jürgen Drews wollte als Popstar die USA erobern

Schlagerkönig Jürgen Drews sagt Nein zu Kokain: „Ich hab mal ’ne Nase genommen und es waren zum Glück schlimme Erfahrungen, die ich damit gemacht habe“, verrät der 68-Jährige Gottvater des deutschen Schlagers in der TELE 5-Sendung ‚Playlist – Sound of my Life‘ am Samstagabend.

Jürgen Drews wollte als Popstar die USA erobern

Bei einem Auftritt mit den Les Humphries Singers in den 70er Jahren habe er drogeninduziert in maßloser Selbstüberschätzung geschwelgt: „Ich hielt mich für einen unglaublichen Sänger und habe mich gewundert, dass der Chor hinter mir noch nicht auf den Knien lag. Am nächsten Tag saß ich im Bus neben John Lawton (Uriah Heep). Er sagte zu mir ‚Jurgen, what happended yesterday? Du hast noch nie so schräg gesungen, warst du krank?‘ Danach war ich von Koks für immer kuriert.“

Im Gespräch mit Moderatorin Bettina Rust spricht der Schlagerstar auch über seine Versuche, in den 80er Jahren die USA zu erobern – unter dem Pseudonym „J.D. Drews“, gesprochen „Dschäi Di Druhs“. Und beweist Selbstironie: „Drool heißt sabbern. Ich bin der Drooler, der Sabberer. Passt doch gut zu dem, was ich gemacht habe!“

In der TELE 5-Sendung ‚Playlist – Sound of my Life‘ spricht Bettina Rust mit Prominenten über die Songs ihres Lebens. Loretta Stern, Tim Renner und Smudo, auch genannt „die Agenten“, bekommen parallel dazu eine Playlist mit acht Musikstücken und raten, wer dahinter stecken könnte.

Foto: WENN.com

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