07.03.2020 20:10 Uhr

Justin Bieber verdient wegen Coronavirus weniger Geld

imago images / MediaPunch

Die Angst vor dem Coronavirus sorgt nicht nur dafür, dass Menschen weltweit Hamsterkäufe tätigen, sondern auch dafür, dass der kanadische Popstar Justin Bieber (26) seine anstehende „Changes“-Tour verkleinern muss.

Aus Angst vor COVID-19 hat der „Sorry“-Sänger in den USA deutlich weniger Tickets verkauft. So musste Justin wegen den schleppenden Karten-Verkäufen seine Konzerte in Houston, Dallas und Detroit in wesentlich kleiner Veranstaltungshallen verlegen. Das berichtet das Branchenmagazin „Variety“. Betroffen seien laut „TMZ“ auch Nashville, Columbus, Ohio und Washington DC.

Die große Angst vor dem Virus

Man wolle Justin und den Fans Konzerte vor enttäuschend halbleeren Arenen ersparen. So wurde beispielsweise sein in Nashville geplanter Auftritt von einem Stadion in das mehr als 69.000 Menschen passen, in eine kleinere Arena verlegt, die ein Fassungsvermögen von rund 20.000 Plätzen hat.

Dieser „unvorhersehbare Umstand“ scheint sich wohl auch nicht in nächster Zeit zu ändern, weswegen man sich gezwungen sehe, nun wirtschaftlich nachzujustieren und die Shows in kleinere Hallen zu verlegen.

Allerdings ist Justin bei weitem nicht der Einzige, der wegen der Corona-Hysterie finanzielle Einbussen einfahren muss. So sagten beispielsweise die Schockrocker von Slipknot ihre gesamte Asien-Tournee ab und auch andere große Events wie die James Bond-Premiere oder die Verleihung der „Goldenen Kamera“ wurden vorsorglich abgesagt oder in den Herbst verschoben.

Inzwischen gab es in mehr als einem Dutzend US-Bundesstaaten mindestens 120 Fälle von Coronavirus. Neun Todesfälle wurden bestätigt.