28.05.2019 20:51 Uhr

Kanye West über seine Krankheit und die Folgen

Foto: Pacific Coast News/WENN.com

Kanye West beschuldigt Leute, seine mentale Krankheit dazu benutzen, „um ihn zu diskriminieren“. Der 41-jährige Rapper wurde vor zwei Jahren mit der mentalen Krankheit Bipolarität diagnostiziert und beschrieb seine Krankheit selbst als „verstauchtes Gehirn“, als er die Kritiken dafür verurteilte das Problem „noch viel schlimmer“ zu machen.

Kanye West über seine Krankheit und die Folgen

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Dazu erzählte er bei einem Auftritt in der Netflix-Serie ‚My Next Guest Needs No Introduction with David Letterman‘: „Es ist ein gesundheitliches Problem, dass so viele Vorurteile mit sich bringt und die Leute können darüber sagen was sie wollen. Es ist wie ein verstauchtes Gehirn – als hätte man sich den Knöchel verknackst. Wenn du so eine Krankheit hast, versuchen die Leute alles, um es noch schlimmer zu machen.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Kim Kardashian West (@kimkardashian) am Mai 23, 2019 um 11:45 PDT

„Sie legen dir Handschellen an“

Kanye, der gemeinsam mit Kim Kardashian die Kinder North (5), Saint (3), Chiacago (16. Monate) und Psalm hat, hat keine guten Erfahrungen mit Kliniken gemacht, da er dort nicht richtig behandelt wurde. Er hinzu: „Sie legen dir Handschellen an, sie geben dir heftige Medikamente, sie fesseln dich ans Bett und sie trennen dich von jedem. Es ist etwas, worüber ich sehr froh bin, es erfahren zu haben, da ich jetzt noch viel motivierter bin etwas zu ändern. Wenn du in so einem Stadium bist, brauchst du jemanden, dem du vertraust. Denn fast keiner nimmt dich mehr ernst.“

Außerdem erklärte der ‚Heartless‘-Rapper, dass er sich bei einer guten Phase „jugendlich“ fühle, bei einer schlechten Phase jedoch „sehr paranoid“ wäre.