12.05.2019 20:43 Uhr

Katie Price will für 5.700 Euro auf Beerdigungen singen?

Foto: Katie Price WENN.com

Katie Price (40) ist angeblich daran interessiert, als Sängerin bei Beerdigungen für ein Gehalt von 5000 Pfund aufzutreten. Laut einem Bericht der ‚Sun‘ am Sonntag soll das frühere Glamour-Model den Trauernden beistehen wollen, indem sie da auftritt.

Katie Price will für 5700 Euro auf Beerdigungen singen

Foto: John Rainford/WENN

Jurorin bei Strip-Show

Eine Quelle berichtete der Zeitung: „Sie würde gerne zu einer Beerdigung kommen und ein paar Songs singen, die die Anwesenden auswählen.“ Der Insider fuhr fort: „Wenn sie einigen Leuten ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, warum denn nicht?“

Katie Price wurde zuletzt dabei gesehen, wie sie ihr stimmliches Talent während eines Auftritts bei der „GAY Porn Idol“-Nacht im ‚Heaven‘ Nightclub am Donnerstagabend unter Beweis stellte. Dort sang sie eine Version von „A Whole New World“, die sie 2006 erstmals mit ihrem Ex-Ehemann Peter Andre performte. Der Reality-Star wirkte in dieser Nacht allerdings etwas trübselig, als sie die Gewinnerin des Strip-Wettbewerbs krönte und sich von einer Drag Queen die Brustwarzen lecken ließ.

Katie war ausgewählt worden, um für die wöchentliche Amateur-Strip-Nacht in dem Londoner Club als Jurorin über die Teilnehmer zu entscheiden.

Sie versucht es immer wieder mit Musik

Im Laufe der letzten Jahre versuchte es Katie immer wieder mal mit der Musik. Ihre letzte Single mit dem Titel „I Got U“ veröffentlichte sie 2017. Damit trat sie sogar in der britischen TV-Show „Loose Women“ auf, erhielt allerdings eher gemischte Kritiken von den Fans. Zuvor brachte sie die Club-Hymne „Free To Love Again“ raus, die es 2010 in die Charts schaffte. Danach trat sie vermehrt zusammen mit ihrem Ex-Mann Peter auf.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Katie Price (@officialkatieprice) am Mai 2, 2019 um 12:25 PDT

Das Glamour-Model hat sich in der Vergangenheit auch schon mal für einen Platz beim Eurovision Song Contest im Jahr 2005 beworben, mit einem Song namens „Not Just Anybody“. So richtig klappen will es mit einer musikalischen Karriere wohl eher nicht – aber muss man deswegen für Geld auf Beerdigungen singen?