PremiereKerstin Ott veröffentlicht das Video zum Charthit „Der Morgen nach Marie“

Kerstin Ott
Kerstin Ott

© NONA Studios

Paul VerhobenPaul Verhoben | 08.07.2022, 15:51 Uhr

Man kann es an jedem Wochenende in wohl jeder größeren Stadt zu Dutzenden beobachten: Unglücklich verliebte Jungs, die ihren Herzschmerz an der Bar zu ertränken versuchen, während die Angebetete auf dem Dancefloor schon längst den nächsten Verehrer am Start hat.

Eine irgendwie tragikomische Spezies, der Kerstin Ott nun ihren neuen Song widmet. Mit dem mitreißenden Partytrack „Der Morgen nach Marie“ versprüht die sympathische Sängerin und Songwriterin jede Menge aufbauender Gute-Laune-Vibes für alle Verlassenen, Vergebenen und auch all jene mit undefiniertem Beziehungsstatus.

Mit „Der Morgen nach Marie“ ging’s auf Platz 3

„Jeder von uns kennt diesen armen Typen, der sich am Tresen beim Barkeeper ausweint, weil er in die Falsche verknallt ist“, kommentiert Kerstin Ott ihren direkt in die Beine gehenden Feelgood-Ohrwurm über eine berüchtigte Herzensbrecherin, die jeden sofort um den Finger wickelt.

Mit dem augenzwinkernden „Der Morgen nach Marie“ koppelt die Norddeutsche nun das nächste Outtake aus der im vergangenen Frühjahr veröffentlichten Deluxe-Version ihres kürzlich mit einem Gold-Award ausgezeichneten Studioalbums „Nachts sind alle Katzen grau“ aus.  Mit dem war sie im vergangenen Jahr von 0 auf Platz 3 der deutschen Longplay-Charts geschossen und legte somit ihren vierten Top 4-Release in Folge vor.

Hier ist das Musikvideo für „Der Morgen nach Marie“:

Gemeinsam mit ihrem bewährten Erfolgsteam aus Produzent Thorsten Brötzmann (Helene Fischer, Ben Zucker, The Kelly Family) und Songwriter Lukas Hainer (Santiano, Voxxclub, Faun) mixt Kerstin Ott tanzbare Club-Beats mit packenden Popschlager-Sounds und ihrem sofort wiedererkennbaren Gesang zu einem hintergründigen Sommerhit über süße Liebesträume und dem bitteren Erwachen am „Morgen nach Marie“. Eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen wären allerdings rein zufällig…

Das ist Kerstin Otts erstaunliche Karriere

Ihr 2016 veröffentlichter Durchbruchs-Megahit „Die immer lacht (Stereoact-Remix)“ entwickelte sich zu einem der beliebtesten Ohrwürmer des Jahres, enterte den 2. Platz der deutschen Charts, wurde offiziell zum erfolgreichsten Werk des Jahres 2016 gekürt und mit dem Deutschen Musikautorenpreis, einem Diamant-Award sowie Doppel-Platin in Deutschland und Gold in Österreich ausgezeichnet.

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Und auch für ihr wenig später folgendes Top 4-Debütalbum „Herzbewohner“ konnte Kerstin Ott einen weiteren Doppel-Platin-Award entgegennehmen. Ein Erfolg, der sich mit den ebenfalls Doppel-Platin-prämierten Nachfolgealben „Mut zur Katastrophe“ (2018, Platz 3 der deutschen Charts) und dem 2019 veröffentlichten, mit Triple-Gold ausgezeichneten Drittwerk „Ich muss dir was sagen“ fortsetzte, mit dem Kerstin Ott auf einem sensationellen 2. Platz der deutschen Hitparade einstieg. Mit ihrem aktuellen Album „Nachts sind alle Katzen grau“, das mittlerweile schon Gold-Status erreicht hat, stieg sie direkt auf Platz 3 der deutschen Charts ein.

Nach unzähligen ausverkauften Konzerten, der Veröffentlichung ihrer Autobiographie „Die fast immer lacht“ (die es bis auf Platz 20 der Bestsellerliste schaffte) sowie Auftritten bei den wichtigsten TV-Shows und Festivals wurde die Norddeutsche im Januar 2019 mit dem „Die Eins der Besten“-Award zur „Sängerin des Jahres“ gekürt. 2021 konnte sie die „Platin-Eins der Besten“ sowie den Smago!-Award entgegennehmen.