Donnerstag, 24. Oktober 2019 15:37 Uhr

Kesha meldet sich nach zwei Jahren mit „Raising Hell“ zurück

Foto: Dana Trippe

Kesha ist zurück! Zwei Jahre nach ihrem US-Nummer-Eins-Album „Rainbow“ legt der US-Superstar mit „Raising Hell“ feat. Big Freedia eine brandneue Single vor.

Einmal mehr stellt die 32-jährige Kalifornierin ihren unangefochtenen Status als moderne Pop-Ikone unter Beweis, die mit einer einzigartigen Mischung aus Revoluzzer-Geist, schonungslosem Humor, schlagfertigem Songwriting und sehr viel Herz ihren Fans aus der ganzen Welt immer wieder große Freude bereitet.

Kesha meldet sich nach zwei Jahren mit „Raising Hell“ zurück

Foto: Dana Trippe

Durch die Hölle

„Raising Hell” beginnt mit einem soften Piano-Intro und Keshas unverwechselbarem Gesang, bevor Big Freedia mit einem beherzten „Let’s Go“ den Song in einem mitreißenden Club-Track verwandelt, in dem Kesha mit trademarkhafter IDGAF-Attitüde all jenen Spaß besingt, den die wilden Aspekte des Lebens so mit sich bringen.

Das Ganze gipfelt in der Refrain-Zeile: „Mama raised me well, but I don’t wanna go to heaven without raising hell”. (Zu deutsch: Mama erzog mich gut, aber ich will nicht in den Himmel bevor ich die Hölle aufgemischt habe)

Die Bandbreite des Albums reicht von den himmlischsten Höhen bis hin zu emotionalen Tiefpunkten. Im Mittelpunkt des Ganzen steht dabei stets Keshas beherzt selbstbewusste Art, in Kombination mit brillanten „F**k Off“-One-Linern, Dancefloor Grooves und einigen Remindern, dass man Hatern nicht so viel Aufmerksamkeit schenken sollte.

Auf einigen Rap-beeinflussten Songs zeigt sie ihre Skills als textliche Schnellfeuerwaffe, bei anderen Tracks wiederum kommen Folk-Elemente zum Tragen. Abgerundet wird „High Road“ mit einer Dream-Pop-Ode an die Freundschaft und einer nachdenklichen Ballade über das Aufwachsen ohne Vater.

Kesha verkaufte in ihrer Karriere weltweit vierzehn Millionen Alben, ihre Songs kommen auf 6,9 Milliarden Audiostreams und 1,7 Milliarden Videostreams, sie hatte neun Top Ten Hits in den US Billboard Charts und vier Nummer-Eins-Hits in den US Top 40 Radio Charts: „TiK ToK“, „Your Love Is My Drug“, „Die Young“ und „Timber“.

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