Mittwoch, 2. Mai 2018 19:40 Uhr

Kesha: So soll es jetzt weitergehen

Kesha erklärt, sie „übernimmt die Kontrolle“ über ihr Leben nach dem langjährigen Justizstreit mit Dr. Luke. Die 31-jährige Sängerin macht sich gerade für eine 30 Shows umfassende Tour namens ‚The Adventures of Kesha and Macklemore‘ mit dem Rap-Star bereit.

Kesha: So soll es jetzt weitergehen

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Sie hat nun ihren Fans versprochen, sie werde nicht „weniger verrückt“ während der Konzerte sein, da sie sich nicht mehr wie ein „trauriger Dummkopf“ fühle. In der Juni-Ausgabe des ‚Cosmopolitan‘-Magazins erzählt die Amerikanerin, die sich in einer Beziehung mit Brad Ashenfelter befindet: „Ich habe den Besitz über mich selbst ergriffen. Ich übernehme die Kontrolle über mein Leben und meinen Namen und die Musik, die damit in Verbindung steht. Ich bin jetzt kein trauriger Dummkopf mehr. Es gibt einige Balladen, aber meine Show macht immer noch sehr viel Spaß. Ich werde nicht weniger verrückt sein. Es gibt eine großartige Band und es wird getanzt und es gibt Glitzer. Das ist ein Versprechen, das ich halten werde – es wird immer Glitzer geben.“

Quelle: instagram.com

Jahrelanger Rechtsstreit

2014 beschuldigte Kesha den Musikproduzenten Dr. Luke, sie sexuell misshandelt, unter Drogeneinfluss gesetzt und sie jahrelang schlecht behandelt zu haben, er aber stritt die Taten vehement ab. Im Februar 2016 twitterte er: „Ich habe Kesha nicht vergewaltigt und ich hatte nie Sex mit ihr. Kesha und ich waren viele Jahre lang befreundet und sie war wie meine kleine Schwester für mich.“

Kesha veröffentlichte trotz der Umstände und ihres Vertrages mit Dr. Lukes Plattenfirma im vergangenen Jahr ihr drittes Album ‚Rainbow‘. Für ihre Arbeit an dem Werk, für das sie den „Schmerz“, den sie während dieser schwierigen Zeit in ihrem Leben verspürte, kreativ verarbeitete, wurde sie in diesem Jahr mit zwei Grammy-Nominierungen belohnt. Zu den Folgen ihrer Erlebnisse zählte allerdings auch ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik, da sie eine Essstörung entwickelt hatte.

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