Dienstag, 23. Juli 2013 00:20 Uhr

Lady Gaga ohne Maske: Das Schockfoto der Woche

Lady Gaga verwirrt ihre Fans in den letzten Tagen mit einer Reihe etwas schräger Posts.

Lady-Gaga-unmaskiert

Nachdem Gaga bei Twitter pausiert, läßt sie besonders über eine von ihr geförderten Facebookseite kryptische Botschaften verbreiten, mit der die Popsängerin vor allem ein Ziel verfolgt: auf ihr neues Album ‚Artpop‘ aufmerksam machen.

So gelangte am Montag ein Foto der 27-jährigen an die Öffentlichkeit, auf dem sie ungeschminkt posiert. Dazu schreibt sie in ihrem sozialen Netzwerk ‚Little Monsters‘ kryptisch: „Artpop: wie sie mir die Single aus meinen blutigen Fingern reißen. Es ist eine beängstigende Sache, die Dinge unter der Oberfläche, den Schmerz der Vergangenheit wieder zu besuchen. Aber alles, was ich gefunden habe, ist rohe Leidenschaft. Ich dachte, ich wäre innerlich zerstört. Ich bin einfach bereit zu kämpfen. Startet die Musik. Lady Gaga“

Am Wochenende gab es dann noch ein bizarres Kurz-Video auf einem neu eingerichteten Artpop-Account. In dem 23-sekündigen Clip, der offenbar am Rande der Dreharbeiten zu einem neuen Video entstand, leckt sie verführerisch an einer künstlichen Hand… Vermutlich im Namen der Kunst.

Das dritte reguläre Album von Lady Gaga wird am 11. November – angekündigt als multimediale App – auf den Markt kommen. Die erste Single daraus soll schon am 19. August veröffentlicht werden. Zuvor war das Album auf Gagas offizieller Facebook-Seite als „Entwurf ihrer Reise“ beschrieben. Das Ergebnis: „Ein ‚Wutanfall‘ elektronischer Leidenschaft und Wildheit, der jeden künstlerischen Prozess vom Anfang bis zum Ende definiert.“

Die exzentrische Sängerin wagt mit dem neuen Werk offenbar einen gewaltigen Akt der Vergangenheitsbewältigung. So setze sich die 27-jährige etwa auf ihrer neuen Single mit dem „Schmerz der Vergangenheit“ auseinander und fand die „Leidenschaft“, wie sie auf ihrer neuen Website, ‚LittleMonsters.com‘ ankündigte. „Es ist beängstigend, die Dinge aus dem Unbewusstsein wieder hervorzukramen, den Schmerz deiner Vergangenheit. Aber was ich fand, war die rohe Leidenschaft. Ich dachte ich wäre innerlich zerstört, aber ich bin bereit zu kämpfen und mit der Musik zu starten.“ (KT/Bang)

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren