LaFee: Hier kann man ins neue Album „Frei“ reinhören

Berlin. Am kommenden Freitag erscheint das Comeback-Album 'Frei' von Lafee. Nach einer kreativen Pause von zwei Jahren meldet sich die 20-Jährige somit zurück. LaFee findet übrigens, dass One-Night-Stands zu nichts führen. Die Sängerin ist nämlich der Ansicht, dass diese nur zur Bestätigung dienen würden und ansonsten nichts bringen würden. "Man lässt sich damit bestätigen, wie geil und begehrt man ist. Bald ist es an jedem Morgen eine neue Kiste. Es betäubt die Angst, zu scheitern", erklärt sie dem 'Berliner Kurier' und führt weiter aus: "Jeder kommt - und keiner bleibt! Morgens wachst du dann doch alleine auf. Dann denkst Du: 'Was hat mir das gebracht? Mein Leben ist so scheiße wie vorher.'" Ihr Bett teilt die 20-Jährige indes zurzeit mit niemandem, habe daran jedoch auch kein Interesse, da sie momentan selbst an erster Stelle stehe. "Zurzeit gibt's niemanden. Ich hätte gar keine Zeit dafür und auch keinen Bock. Ich will mich um mich kümmern." Auch mit Drogen wurde die junge Sängerin im Laufe ihrer Karriere bereits konfrontiert, habe jedoch immer die Finger von den Substanzen gelassen. "Ich hatte zig Angebote von Leuten, die du auf Veranstaltungen triffst. Ich hab's aber immer abgelehnt - weil ich nicht so bescheuert sein will, meine Zukunft zu verkorksen und ein Drogenopfer zu sein", weiß sie um die Gefahren und stellt klar, dass sie "lieber einen freien Kopf" habe und sich "lieber alles von oben angucke". (Bang) Fotos: WENN.com, EMI

15.08.2011 21:13 Uhr

Berlin. Am kommenden Freitag erscheint das Comeback-Album ‚Frei‘ von Lafee. Nach einer kreativen Pause von zwei Jahren meldet sich die 20-Jährige somit zurück.

LaFee findet übrigens, dass One-Night-Stands zu nichts führen.

Die Sängerin ist nämlich der Ansicht, dass diese nur zur Bestätigung dienen würden und ansonsten nichts bringen würden. „Man lässt sich damit bestätigen, wie geil und begehrt man ist. Bald ist es an jedem Morgen eine neue Kiste. Es betäubt die Angst, zu scheitern“, erklärt sie dem ‚Berliner Kurier‘ und führt weiter aus: „Jeder kommt – und keiner bleibt! Morgens wachst du dann doch alleine auf. Dann denkst Du: ‚Was hat mir das gebracht? Mein Leben ist so scheiße wie vorher.'“

Ihr Bett teilt die 20-Jährige indes zurzeit mit niemandem, habe daran jedoch auch kein Interesse, da sie momentan selbst an erster Stelle stehe. „Zurzeit gibt’s niemanden. Ich hätte gar keine Zeit dafür und auch keinen Bock. Ich will mich um mich kümmern.“

Auch mit Drogen wurde die junge Sängerin im Laufe ihrer Karriere bereits konfrontiert, habe jedoch immer die Finger von den Substanzen gelassen. „Ich hatte zig Angebote von Leuten, die du auf Veranstaltungen triffst. Ich hab’s aber immer abgelehnt – weil ich nicht so bescheuert sein will, meine Zukunft zu verkorksen und ein Drogenopfer zu sein“, weiß sie um die Gefahren und stellt klar, dass sie „lieber einen freien Kopf“ habe und sich „lieber alles von oben angucke“. (Bang)

Fotos: WENN.com, EMI