Montag, 10. Februar 2020 09:28 Uhr

Liam Gallagher und die Oasis-Neverending-Story

imago images / Ritzau Scanpix

Liam Gallagher würde eine Oasis-Reunion ohne Versöhnung nie in Erwägung ziehen. Der 47-Jährige und sein Bruder Noel Gallagher zerstritten sich 2009 und sind seitdem in einer geschwisterlichen Fehde gefangen, die vor elf Jahren auch das Aus ihrer gemeinsamen Band Oasis bedeutete.

Seitdem hoffen Fans und Presse auf eine Versöhnung und auf eine mögliche Reunion der Ban, doch Liam Gallagher ist sich bis heute sehr sicher, dass eine Wiedervereinigung der Band nicht möglich wäre, wenn er und sein großer Bruder nicht vorher wieder Kumpels werden würden.

Quelle: instagram.com

„Wir müssen Kumpels werden“

„Ich denke nicht, dass wir einfach wieder zusammenkommen könnten, um eine Tour zu machen für das Geld. Wir müssen wieder Kumpels werden, weißt du, was ich meine? Wenn wir wieder Kumpels werden, dann wäre das das Beste seit geschnittenem Brot“, erklärte der Sänger nun im Interview mit dem ‚Rolling Stones‘-Magazin.

Wenn die Band aber eine Reunion ohne die vorangegangene Versöhnung planen würde, dann würden nach Meinung des Musikers alle Beteiligten ihre Zeit verschwenden. „Ich glaube nicht, dass wir bis zum ersten Refrain von ‚Rock N‘ Roll Star‘ durchhalten würden“, ist sich der Star sicher.

Allerdings müssten beide Brüder zu gleichen Teilen an sich arbeiten: „Wenn es passiert, dann wird es 50/50 sein. Und ich entscheide, wer in der Band ist, weil wenn Noel denkt, ich schließe mich den High Flying Birds [Noels Band] an und wir nennen sie Oasis, dann hat er sich geschnitten.“

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