Mittwoch, 16. Oktober 2019 14:58 Uhr

Liam Payne: One Direction hätte ihn in den Tod getrieben

imago images / Matrix

Liam Payne (26) ist davon überzeugt, dass er gestorben wäre, wenn sich die Band One Direction nicht getrennt hätte. Die Boygroup trennte sich vor drei Jahren. Wie der Brite nun verraten hat, ist er froh über das Ende der Band.

Während dieser Zeit habe er sich nämlich hauptsächlich überarbeitet gefühlt und sich auch nicht auf sein Privatleben konzentrieren können. Im „Table Manners“-Podcast von Jessie Ware erzählte der Musiker: „Wir waren definitiv überarbeitet. Ich hatte kein Privatleben, ich lernte nichts über mich selbst“, berichtete der 26-Jährige.

Quelle: instagram.com

Druck belastete die Beziehung

„Ich erinnere mich daran, dass ich zur Therapie gegangen bin und der Typ meinte, ‚Was möchtest du tun?‘. Ich hatte keine Ahnung. Ich lebte lang genug als dieser öffentlichkeitsscheue Pop-Star, der sich vor den Leuten fürchtete, der die ganze Zeit lieber drinnen bliebt. Das musste aufhören, definitiv. Es hätte mich umgebracht“, erzählte er weiter.

Einen großen Druck spürte der Sänger auch bei seiner Beziehung mit seiner Ex-Freundin Cheryl Cole (36), mit der er den zweijährigen Sohn Bear hat: „Ich denke, wir haben ein wenig aufeinander abgefärbt. Auf eine schlechte Art und Weise. All das Zeug setzt dich bei einer Beziehung unter Druck.“ Mittlerweile ist der Musiker mit Supermodel Maya Henry (19) zusammen.

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