Samstag, 6. Februar 2010 13:41 Uhr

Lindsay Lohan läßt Musikproduzent Ne-Yo sitzen

R’n’B-Star Ne-Yo (30) hat starke Zweifel daran, ob Lindsay Lohan (23) jemals ihrte Musikkarriere ion Schwung bringen kann. Ne-Yo aerbeitete mit dem wechselhadten Starlet 2008 gemeinsam an deren digitaler Hit-Single ‚Bossy‘ (nur in den USA erschienen) und sollte eigentlich auch Songs für ihr kommendes drittes Album produzieren. Zumindest war ‚Bossy‘ dafür geplant. Aber Ne-Yo hat nichts mehr von Lohan gehört und ist auch nicht sicher, ob sie überhaupt noch will.
Er sagte dazu‘: „Wir haben ein paar Sachen zusammen gemacht und dann ging’s bergab. Ich werde mich da nicht weiter bemühen.“ Lohan solle ihn jedoch anrufen, falls sie die Zusammenarbeit beenden möchte.

Lohan sprach bereits 2007 über Pläne zu ihrem dritten Album unter dem vorläufigen Titel ‚Spirit in the Dark“, nachdem sie einen Vertrag mit Universal unterzeichnet hatte.

Übrigens soll Lohan in einem Club in Los Angeles ausgeflippt sein, in dem ihre Ex DJane Samantha Ronson aufgelegt hat. „Sie kam gegen 23.00 Uhr und hat den Ärger förmlich gesucht. Lindsay trank direkt aus einer Wodkaflasche. Außerdem habe ich gesehen, wie sie ein orangefarbenes verschreibungspflichtiges Tablettenröhrchen aus ihrer Tasche holte und sich ein paar Pillen einschmiss. Auch ihrer Begleitung bot sie welche an“, sagte eine Augenzeuge gegenüber ‚radaronline‚.

„Lindsay versuchte, Sams Aufmerksamkeit zu erlangen. Diese konzentrierte sich aber auf ihre Arbeit und ignorierte sie komplett. Lindsay tanzte sogar sehr erotisch mit einem wirklich hübschen Mädchen – direkt vor Sams Nase. Es war offensichtlich, dass sie Sam eifersüchtig machen wollte. Sam war am Ende einfach nur genervt und fing an, über Lindsays ständige Trunkenheit herzuziehen. Sie sagte sogar zu ihr: ´Wieso nimmst du nicht noch einen Drink? Du bist eine Schande. Lindsay flippte aus. Sie griff sich einen Drink und schleuderte ihn direkt in Sams Gesicht. Sam war daraufhin total verärgert und schmiss mit einigem DJ-Equipment zurück. Es war verrückt.“

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