15.12.2019 12:27 Uhr

Lizzo ganz dicke da: „Plötzlich bin ich Mainstream!“

imago images / Starface

Shootingstar Lizzo ist glücklich, endlich Mainstream zu sein. Die ‚Juice‘-Interpretin ist seit ihrer Kindheit eine begnadete Musikerin und stellt als Rapperin so einige ihrer Kollegen in den Schatten. Doch lange Zeit hatte sie dafür mit etwas anderem zu kämpfen: ihrem Körpergefühl.

Aber das hat sich jetzt geändert, wie sie im Interview mit dem ‘Time Magazine’ erklärt: „Ich mache schon sehr lange positive Musik. Dann hat sich die Kultur geändert. Es gab viele Dinge, die nicht populär waren, aber existieren wie beispielsweise Body-Positivität, was die erste Form des Protestes für fette Körper und schwarze Frauen war. Und jetzt wurde es eine trendige, kommerzialisierte Sache. Jetzt hat es den Mainstream erreicht. Plötzlich bin ich Mainstream!“

Lizzo ganz dicka da: "Plötzlich bin ich Mainstream!“

imago images / Starface

Als Rapperin begann ihre Karriere

Erst kürzlich hatte sie im Interview mit ‘Vogue’ erklärt, durch ihre Fähigkeiten beim Sprechgesang zu einer besseren Sängerin geworden zu sein, da ihre Stimme nunmehr genauer und geformter sei: „Ich wurde zu einer guten Sängerin, indem ich als Rapperin getourt bin. All die Dinge, die ich gerappt habe, wurden zu Melodien und die waren wie Soul und echt ausdrucksstark. Es war kein geheimes Ass im Ärmel, es war ein Werkzeug, das ich genau formte.“

Ihre Body Positivity-Message verbreitet die Sängerin derweil sowohl für ihre Fans als auch für sich selbst. Sie verrät: „Am Anfang verkauften wir nichts. Wir verkauften einfach uns selbst und verkauften uns an die Idee – wir verkauften uns selbst an uns selbst, versteht ihr?“