28.02.2019 22:19 Uhr

Mabel: Deshalb wird sie nie mit ihrer Mutter Neneh Cherry arbeiten

Foto: Universal Music

Mit Mabel (23) geht eine neue Sängerin an den Start, die gerade dabei ist sich zum wichtigsten Exportschlager des Vereinigten Königreichs zu mausern. Die Star-DNS hat die Gute inklusive, denn sie ist die Tochter von 90er Legende Neneh Cherry (54) und Massiv Attack-Producer Cameron McVey (61). Mit ihrer aktuellen Single „Don’t Call me up“ ist sie gerade auch dabei hier bei uns durchzustarten.

Mabel: Deshalb wird sie nie mit ihrer Mutter Neneh Cherry arbeiten

Foto: Universal Music

Die Begeisterung der ganzen Welt mit Mabel einen Spross aus einer Starmusiker-Familie aufwachsen zu sehen, kann die 23-Jährige nicht ganz teilen. So sei sie auch nicht an Karriereratschlägen oder sogar Starthilfe ihrer einflussreichen Eltern interessiert, wie sie im Gespräch mit klatsch-tratsch.de verriet: „Wir trennen Arbeit und Karriere strikt. Auch wenn meine Eltern je sehr beeindruckende Karrieren haben, möchte ich meine eigene und vor allem eigenständige Karriere haben.“

„Wenn meine Eltern Ärzte wären …“

Auch von einer musikalischen Zusammenarbeit mit Mama Neneh Cherry will die „Ring Ring“-Sängerin nichts wissen: „Über einen Familiensong haben wir bisher noch nicht gesprochen. “ Den Gedanken findet Mabel aber auch eher befremdlich: „Wenn meine Eltern Ärzte wären und ich auch Ärztin wäre, dann würden ja auch nicht alle erwarten, dass wir zusammenarbeiten. Das sollten sich die Leute mal vor Augen halten.