Sonntag, 19. Mai 2019 20:48 Uhr

Madonna will von Kritik nix hören

Foto: Will Alexander/WENN.com

Eigentlich hätte es DAS Highlight des Abends werden sollen: Pop-Legende Madonna (60) höchstpersönlich beim Eurovision Song Contest in Tel Aviv! Nach einen anstrengenden Hin und Her vor dem heiß erwarteten ESC-Finale mit all den formalen Unklarheiten, kam es bekanntlich noch dicker.

Madonna will von Kritik nix hören

Hilft der da oben? Foto: Will Alexander/WENN.com

Letztendlich trat Madonna auf und hatte als Unterstützung Migos-Rapper Quavo (28) für einen gemeinsamen Song mit dabei. Allerdings konnte auch er das skurril wirkende Interview und den fragwürdigen Auftritt im Anschluss nicht retten. Im Gespräch mit dem israelischen Moderator wirkte die Pop-Diva – die nun als Madame X auftritt – extrem unterkühlt und ließ ihren Gesprächspartner mit ihren etwas spröden Antworten auflaufen.

Quelle: instagram.com

Als sie dann im Anschluss ihren Klassiker „Like a Prayer“ in Mönchskutte zum Besten gab – war das Entsetzen groß. Allerdings nicht wegen der begleitenden Chorälen im Hintergrund, sondern wegen Madonnas Stimme: Schiefe Tone und eine an unüberhörbare Kurzatmigkeit. Weder Kommentator Peter Urban noch die Zuschauer in den sozialen Netzwerken konnten nach diesem Auftritt – den einige Medien als das Ende ihrer Karriere bezeichnen – an sich halten. Es hagelte Hämische Kommentare.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Madonna (@madonna) am Mai 19, 2019 um 4:43 PDT

Nun meldete sich Madonna zu Wort und postete in ihrer Story ein Bild von sich, auf dem sie sich die Ohren zuhält. Dazu schreibt sie: „Madame X hört nichts Böses. #Future #ESC“. Hinzu kommt noch ein Video mit einer fehlerfreien Passage ihrer „Like a Prayer“-Show und dazu schreibt sie kryptisch: „Der Sturm liegt nicht in der Luft … er ist in uns.“

Ob die weltweite Kritik wirklich so eiskalt an ihr abprallen, wie sie es darstellt? Man kann es ihr nur wünschen, denn dieses Comeback scheint bisher unter keinem guten Stern zu stehen. Dann bleibt sie halt gefangen in ihrer eigenen Traumwelt.

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