Freitag, 2. November 2018 09:49 Uhr

Mark Forster über seinen Erfolg am Ballermann

Foto: WENN.com

Strahlemann Mark Forster hat es selbst noch nicht bis zum Ballermann geschafft. Wobei hier die Frage im Raum steht, ob das erstrebenswert ist. Sein Hit „Chöre“ schon. Der ist auf Malle eine echte Party-Hymne geworden. Und nicht nur dort.

Mark Forster über seinen Erfolg am Ballermann

Foto: WENN.com

Der 34-Jährige ist überrascht, dass sein Song „Chöre“ zum Party-Hit geworden ist. „Das ist ein Lied, das ich in New York mit den Harlem Gospel Singers aufgenommen habe. Dass es das Lied zum Ballermann, Oktoberfest und auf die Skihütten schafft, damit hätte ich nicht gerechnet“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Er selbst sei noch nie in der deutschen Partyhochburg auf Mallorca oder auf dem Münchner Oktoberfest gewesen. Aber: „Ich kriege von vielen Leuten sehr, sehr gut gelaunte Videos geschickt, wie es da so abgeht.“

Mark findet es „lustig“

Forster stört es nach eigenen Angaben nicht, dass sein Popsong aus dem Jahr 2016 mittlerweile auf vielen Festen mitgegrölt wird.“‚Let it Be‘ wird ja auch auf der ein oder anderen Skihütte gespielt. Das empfinde ich also erstmal als Kompliment.“ Er wisse nicht, ob er es mal schaffe, in der Disco Megapark am Ballermann aufzutreten. „Aber ich finde es auf jeden Fall lustig, es bis dorthin geschafft zu haben.“

Der Songwriter aus dem pfälzischen Winnweiler veröffentlicht am 16. November sein neues Album „Liebe“. Derzeit ist er als Coach in der Castingshow „The Voice of Germany“ (ProSieben/Sat.1) zu sehen. (dpa/KT)

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren