Montag, 10. Juni 2019 09:35 Uhr

Mark Ronson: Mochte Amy Winehouse seine Musik nicht?

Foto: Danny Clifford/Hottwire.net/WENN

Amy Winehouse drehte die Lautstärke von Mark Ronsons Musik herunter. Der Musiker war mit der verstorbenen Jazz-Pop-Legende befreundet und spielte ihr damals einige Male Songs von sich vor, bevor er sie veröffentlichte. So auch den Titel ‚Bang Bang Bang‘ von seinem Album ‚Record Collection‘, das im Jahr 2010 erschien.

Mark Ronson: Mochte Amy Winehouse seine Musik nicht?

Mark Ronson und Amy Winehouse zusammen bei den Brit Awards 2008. Foto: Danny Clifford/Hottwire.net/WENN

Während des Vorspielens musste die Sängerin dann allerdings die Lautstärke herunterdrehen, weil sie unter Alkoholeinfluss stand und offenbar davon ein wenig Kopfschmerzen hatte. Im Gespräch mit ‚NME.com‘ verriet der Musiker nun:

„Ich erinnere mich daran, dass ich ihr ‚Record Collection‘ vorgespielt habe und einiges Zeug, an dem ich gerade arbeitete. Sie war immer in verschiedenen Phasen der Nüchternheit, deshalb hat sie manchmal zugehört und manchmal einfach abgeschaltet.“

„Sie hatte einfach keinen Filter“

Außerdem habe die Sängerin immer alles um sie herum aufgenommen und in sich verarbeitet. „Sie hatte einfach keinen Filter. Ich erinnere mich, dass ich ihr etwas vorgespielt habe. Ich spielte ihr ‚Bang Bang Bang‘ vor und nach etwa fünf Sekunden hat sie den Song schon runtergedreht.“

Der 43-jährige Produzent behält die Musikerin, die 2011 im Alter von 27 Jahren starb, aber immer in seinem Herzen, da sie den Start seiner Karriere ins Rollen brachte, als sie zusammen an Amys letztem Album ‚Back to Black‘ arbeiteten. Er verrät: „Ich meine, sie ist definitiv da. Alles in meiner Karriere geht irgendwie zurück zu ihr.“

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