Mittwoch, 13. Februar 2019 15:48 Uhr

Massiv meldet sich in Sachen Bushido & Capital Bra zu Wort

Fotos: AEDT/WENN.com

Das Deutschrap-Biz kommt momentan einfach nicht zur Ruhe. Die Ereignisse scheinen sich zu Überschlagen. So sagte sich vor kurzem Captal Bra (24) von seinem ehemaligen Mentor Bushido (40) los und verließ auch dessen Label EGJ (Ersguterjunge).

Massiv meldet sich in Sachen Bushido & Capital Bra zu Wort

Fotos: AEDT/WENN.com

Laut Capital Bras Aussage fühle er sich unter anderem im Stich gelassen und ist schwer enttäuscht. „Ich hab mich für alles eingesetzt, weil ich dachte wir sind ein Team. Aber wir sind kein Team.“ Und auch der Vorwurf Bushido würde mit der Polizei zusammenarbeiten.  Dann war dann noch dessen Frau Anna-Maria Ferchichi, die Capital Bra bei Instagram vorwarf, dass dieser eher „vollgekokst mit Nutten“ in Hotelzimmern herumliegen würde, als Zuhause bei Frau und Kindern zu sein.

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„Hätte es ihm auch nicht zugetraut“

Bei so vielen Ereignissen ist es echt gut, dass Rapper Massiv nun alles nochmals zusammenfasst und zu Frieden aufruft: .“Ich hoffe, dass diese Sachen alle friedlich geklärt werden und es eine Einigung geben wird ohne Gewalt, Hass oder Knast. Jeder soll sein Leben leben, Bushido und Arafat und alle anderen auch!“

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Dabei zeigt sich Massiv mehr als deutlich: „Ich weiß das Capital niemals die Kinder von Bushido in Gefahr bringen wollte eher wollte er einfach das man Musik Macht und Zeit gleich glaube ich nicht das ein Arafat Kinder von Bushido entführen könnte oder wollte.“

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Auch seine Gedanken zu Bushido teilte der „Wenn der Mond in mein Ghetto kracht“-Rapper  in seinem ausführlichen Post: „Jetzt ist Bushido 40 Jahre alt hat 5 Kinder und er hat sich für ein Weg entschieden, der nach unser Straßen bzw HipHop oder von mir aus Rap Bild nicht zu akzeptieren ist ich persönlich hätte es ihm auch nicht zugetraut weil er in meinen Augen 15 Jahre lang verschwiegen und loyal war zu seinen Leuten.“

Dennoch hoffe er auf eine friedliche Lösung: „Die die mich kennen wissen genau das ich ein Mann bin der nicht für „Hass“ steht und lieber Wege findet um Frieden zu erlangen.“

 

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