Freitag, 20. Juli 2018 21:42 Uhr

Max Mutze: So haben wir den Seeed-Hit „Augenbling“ noch nie gehört!

Am 28. September 2018 erscheint bei Sony Music das neue Album von Ausnahmesänger Max Mutzke. Zur Einstimmung gibt es seit heute bereits den Seeed-Hit „Augenbling“ zu hören.

Max Mutze: So haben wir den Seeed-Hit "Augenbling" noch nie gehört!

Foto: Dirk Messner

Mit seinem Album „Colors“, das am 28. September bei Sony Music erscheint, setzt Max selbstbewusst einen neuen, internationalen Standard für die deutsche Soulmusik und qualifiziert sich als eine Art Marvin Gaye seiner Generation mit eigener künstlerischer Vorstellung. Das Motto ist „Back to Soul“. Das Ergebnis ist ein Stück Unvergänglichkeit, eine klingende Zeitreise durch die unterschiedlichsten Facetten von R’n’B und Soul.

Alte Hits im neuen Soulgewand

Mit analogen Instrumenten und in wochenlanger Detailarbeit haben Max Mutzke und seine Mitmusiker aus legendären Hip-Hop-Nummern von Superstars wie Grandmaster Flash, De La Soul, Warren G. oder Mary J. Blige neue, krachende Neo-Soul-Hymnen gemacht – gemischt und gemastered von Grammy-Gewinner und D’Angelo Producer Russell Elevado.

Mit seinen Coverversionen zeigt Max Mutzke was wirklich in ihm steckt und agiert auf Augenhöhe mit den Originalinterpreten. Mit viel Herzblut und Sachverstand hat er die Originaltitel seziert und neu arrangiert und ganz selbstverständlich die Soul- und Motown-Wurzeln des Hip-Hops freigelegt. So hat man diese Tracks noch nie gehört.

Unter den zwölf Stücken auf „Colors“ finden sich auch zwei neue Songs und ein Cover des Protestsongs „Everyday People“ von Sly & the Family Stone. Einen ersten Vorgeschmack auf das neue Album liefert der Track „Augenbling“, eine ziemlich kongeniale Interpretation des legendären Seeed-Hits von 2012.

Max Mutze: So haben wir den Seeed-Hit "Augenbling" noch nie gehört!

Foto: Dirk Messner

Mutzke gehört zweifellos zu den besten deutschen Pop- und Soulsängern. Mit seiner kraftvollen Stimme kann er mühelos jedes Genre bedienen. „Welt hinter Glas“ aus seinem letzten Studioalbum „Max“ war ein Pop-Radio-Hit, mit der NDR Radiophilharmonie lässt er mit Standards wie „Me & Mrs. Jones“ die große Tradition amerikanischer Jazzorchester aufleben und mit seiner Band monoPunk kann es ganz schön funky werden. „Jeder weiß, dass Max ein unfassbarer Sänger ist, aber das, was da jetzt passiert, hat noch keiner erlebt“, so Bassist Danny Samar. „Wir haben es echt geschafft, all diese Farben aus ihm rauszuholen.“

Max Mutze: So haben wir den Seeed-Hit "Augenbling" noch nie gehört!

Foto: Dirk Messner

Gemeinsam mit dem Keyboarder Maik Schott und Drummer Tobias Held begleitet Samar den Sänger aus dem Schwarzwald seit mittlerweile sieben Jahren. Neu im Team ist der Toningenieur Torsten Eichten, der Betreiber des Hamburger Studios Granny’s House. „Die Art, wie wir hier arbeiten, ist die Art, wie jeder gern arbeiten würde“, gibt Max Mutzke zu. Die Band wohnt im Studio, kocht gemeinsam, widmet sich den ganzen Tag der Musik und alles wird mit analogen Originalinstrumenten eingespielt. Herausgekommen ist ein wahrhaft catchy Album!

Das es das noch gibt!

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Foto: Dirk Messner

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