Donnerstag, 15. März 2018 18:50 Uhr

Meghan Trainor: Promi-Status ist doch surreal

Meghan Trainor fühlt sich immer noch nicht im Rampenlicht angekommen. Die Grammy-Gewinnerin erreichte dank ihres Songs ‚All About That Bass‘ 2014 einen Nummer 1-Hit in unglaublichen 58 Ländern.

Meghan Trainor: Promi-Status ist doch surreal

Foto: WENN.com

Der Track wurde zu eine der meistverkauften Singles aller Zeiten, im Dezember 2014 gingen bereits elf Millionen Kopien über die Ladentheke. Trotzdem ist die Musikerin am Boden geblieben und kann ihren eigenen Erfolg noch immer nicht fassen. Vielmehr erscheint ihr alles wie ein Traum, von dem sie nicht mal weiß, ob er ihr gefällt. „Es war sehr beängstigend und ich kann es immer noch nicht wirklich fassen“, gestand die Künstlerin heute in der britischen TV-Sendung ‚This Morning‘. „Ich fühle mich nicht berühmt, obwohl wir im Fernsehen sind und das ist verrückt.“

Bei den Grammys sehr traurig

Neben Meghan nahmen auch ihr Verlobter Daryl Sabara sowie ihre Eltern und ihr Bruder Platz, denen sie ihre Bodenständigkeit ankreidet: „Alles was ich mache, mache ich zusammen mit meiner Familie, also denke ich, dass ich dank ihnen bescheiden bleibe.“ Dabei lief nicht immer alles glatt im Leben der 24-Jährigen. So musste sie sich mehrmals an den Stimmbändern operieren lassen und ihre Tour 2015 absagen.

Weiter sagte sie: „Nach meiner zweiten OP hatte ich das Gefühl, dass ich mich bei jedem Album operieren lassen muss. Am traurigsten war ich am Tag der Grammys, ein Jahr nachdem ich meinen Grammy gewonnen habe. Jeder erlebt Höhen und Tiefen im Leben und das war mein Moment“, gesteht die Amerikanerin. Doch auf den Rückhalt ihrer Liebsten konnte sie sich immer verlassen: „Zum Glück habe ich versucht, alles positiv zu sehen und mein Verlobter hat mir dabei sehr geholfen.“

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