Freitag, 16. März 2018 15:33 Uhr

Meghan Trainor und der Alkohol

Meghan Trainor gibt preis, nach ihrer zweiten Stimmbandoperation dem Alkohol abgeschworen zu haben. Bereits 2015 musste sich die ,All About That Bass‘-Sängerin aufgrund einer unkontrollierbaren Blutung der Stimmbänder einer Notoperation unterziehen.

Meghan Trainor und der Alkohol

Foto: FayesVision/WENN.com

Als sie jedoch nach nur knapp einem Jahr erneut an den Stimmbändern operiert werden musste, ist dies genug Anlass für Meghan, ihre Lebensweise genauer zu überdenken. Vor allem der regelmäßige Verzehr von Fast Food und Alkohol waren der jungen Sängerin dabei ein Dorn im Auge.

So verriet die Sängerin dem ‚People‘-Magazin: „Was soll ich sagen, es war ein deutliches Warnsignal meines Körpers, das ich erhört habe. Ich hörte auf zu trinken, da ich weiß, wie schlecht es für die Stimmbänder ist. Ich rauche niemals irgendwas, trinke mehr Wasser und ernähre mich gesünder. Darüber hinaus mache ich zusätzlich wieder mehr Sport. Rückblickend habe ich festgestellt, dass es mir sowohl mental, als auch körperlich besser geht und das gibt mir genug Motivation, weiter zu machen.“

Operation der Stimmbänder

Folglich ist es für die ‚Dear Future Husband‘-Sängerin nicht nur wichtig, bei ihrer Ernährung für mehr Stabilität zu sorgen, sondern ebenfalls, ihre Psyche zu stärken. Denn die Operation ihrer Stimmbänder hinterließ bei der Sängerin nicht nur physische Narben. Die Sängerin gab an, sich nach der Operation in einer schlimmen Depression mitsamt Angstzuständen wiedergefunden zu haben. So fuhr Meghan fort: „Ich habe mich nur immer und immer wieder gefragt ‚War’s das jetzt für mich… für immer?‘. Ich fiel in ein tiefes Loch voll von Depressionen und Angstzuständen.“ Manchmal, so die Sängerin, habe sie einfach Angst gehabt, sie würde „verrückt werden“.

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