Mittwoch, 5. Dezember 2018 16:41 Uhr

Menowin Fröhlich: Angst vor Drogenrückfall bleibt

Menowin Fröhlich geht es endlich wieder besser. Der ehemalige ‚DSDS‘-Kandidat geriet aufgrund von Drogenproblemen in den letzten Jahren immer wieder in die Schlagzeilen.

Menowin Fröhlich: Angst vor Drogenrückfall bleibt

Foto: AEDT/WENN.com

„Ich lebte nur für den Tag, ein verkorkstes Partyleben mit Koks und vielen Frauen“, deckt der Sänger die schockierende Wahrheit über die Tiefen seiner Abgründe auf.

Letztes Jahr entschied sich der 31-Jährige glücklicherweise dazu, seine Dämonen hinter sich zu lassen. Eine Therapie half ihm dabei, seine Sucht im Zaum zu halten. „Ich habe mich gefreut, einen Ort zu finden, an dem ich meine Lasten ablegen und lernen kann, mit dieser Krankheit umzugehen“, offenbart er gegenüber ‚IN‘.

Quelle: instagram.com

Musikaliches Comeback kommt

Auch heute gehe er noch „regelmäßig“ in eine Tagesklinik, um einen Rückfall zu vermeiden. Denn der ‚Promi Big Brother‘-Teilnehmer weiß, wie schnell er erneut in eine Abwärtsspirale geraten kann.

„Eine hundertprozentige Sicherheit hat man einfach nicht“, erklärt er. Doch für Menowin gibt es gleich mehrere Lichter am Horizont. Im Oktober kam sein fünftes Kind zur Welt, an Silvester wird er zudem seine Partnerin Senay zur Frau nehmen.

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„Meine Familie treibt mich an. Mit einem kranken Vater können meine Kinder nichts anfangen“, enthüllt er. Und auch beruflich geht es wieder bergauf: Menowin steht kurz vor seinem musikalischen Comeback. „Bald geht es endlich wieder los mit der Musik. Ich erzähle in meinen Songs Geschichten aus meinem alten und meinem neuen Leben“, kündigt er an.

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