Dienstag, 28. August 2018 13:09 Uhr

Menowin Fröhlich beim lieben Gott

Ex-DSDS-Star Menowin Fröhlich (30) hat die Entzugsklinik verlassen und spricht nun über sein neues Leben. Alkohol, Drogen, Polizei, Knast und zwischendurch immer mal ein neuer Song – das waren bislang die Stationen des Stimmwunders. Nun hat er sich Gott zugewandt.

Menowin Fröhlich beim lieben Gott

Foto: AEDT/WENN.com

„Mein Leben ist heute definitiv besser als es vorher war“, erklärte der einstige Sänger jetzt im Interview mit der ‚Bild-Zeitung. „Ich nehme seit meinem Entzug keine Drogen mehr.“

In den vergangenen Jahren habe er immer versucht, Dinge aus eigener Kraft zu stemmen, erzählt er. „Ich habe dabei anderen Menschen vertraut und bin dabei immer wieder auf die Schnauze gefallen, auch, weil ich mir öfter selber im Weg stand. Wenn du in der Bibel liest, dann sagt Gott sinngemäß, dass man nicht zurückschauen oder zurückgehen soll. (…) Das bringt mir selber Frieden im Leben.“

Neues Album kommt

Dass sich Menowin scheinbar plötzlich dem Glauben zuwendet ist für ihn selbst gar keine Überraschung. Der Musik will er treu bleiben. „Ich bin ja mit dem Glauben groß geworden. Ich habe daher vor kurzem eine Gemeinde in Hessen über das Internet gesucht und habe mich nun einer Baptistengemeinde angeschlossen.“ In den vergangenen Jahren habe er sich unentwegt mit Musik beschäftigt und hatte auch mit namhaften Produzenten zu tun. „Aber es ist nie wirklich etwas veröffentlicht worden. Was ich nun vorhabe, ist, diesen innerlichen Frieden zu finden und meine Musik in eine andere Richtung zu lenken.“ So plane er deshalb die Veröffentlichung eines neuen Albums. „Alles Weitere wird die Zukunft zeigen.“

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