Dienstag, 28. November 2017 13:20 Uhr

Miley Cyrus mag ihre Musik nicht mehr

Miley Cyrus äußerst sich abfällig über ihre eigene Popmusik. Die ‚Malibu‘-Sängerin ist eigenen Angaben zufolge kein großer Fan ihrer kommerziellen Hits und findet es schwer, eine Verbindung zu den Songs aufzubauen, wenn sie zufällig im Radio laufen.

Miley Cyrus mag ihre Musik nicht mehr

Foto: SonyMusic

Diese eher verblüffende Enthüllung machte die Jurorin im US-Fernsehen bei der Castingshow ‚The Voice‘, als sie der Kandidatin Brooke Simpson Feedback zu ihrer Performance von Pinks ‚What About Us‘ gab. Die 25-Jährige lobte: „Sie hat so ein tolles Jahr und eine tolle Art und Weise, Popmusik zu interpretieren – dabei bin ich der Popstar, der hier sitzt und die Hälfte der Popmusik nicht mal mag. Meistens mag ich meine eigene Popmusik nicht mal. Aber du kannst einen Song vom Radio nehmen, mit dem ich mich nicht immer identifizieren kann und – wie Adam [Levine] sagte – über dich machen.“

Popmusik muss besonders sein

Die ‚Party in the USA‘-Interpretin fügte hinzu, dass man Kreativität in Popsongs stecken müsse, um sie besonders zu machen: „Anfangs habe ich immer dagegen gekämpft, Mainstream zu machen, weil mir Adam beigebracht hat, dass wenn etwas im Radio läuft, es die Leute manchmal so gut kennen, dass es schwer ist, sein eigenes Ding daraus zu machen. Aber du hast es diese Woche perfekt gemacht und ich bin einfach so stolz auf dich.“

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