Sonntag, 5. Januar 2020 09:26 Uhr

Miley Cyrus: Songklau-Verfahren eingestellt

imago images / UPI Photo

Miley Cyrus‘ Gerichtsverfahren wegen angeblicher Copyrights-Verletzungen wurde eingestellt. Die 27-Jährige veröffentlichte 2013 den Track ‚We Can’t Stop‘ und feierte damit wie üblich große Chart-Erfolge.

Im März 2018 wurde sie dann allerdings auf 300 Millionen Dollar, was umgerechnet etwa 268 Millionen Euro sind, von Michael May verklagt, der in dem Songtext eine zu große Ähnlichkeit zu seinem eigenen Song ‚We Run Things‘ sah, den er vor über 25 Jahren herausbrachte.

Textähnlichkeiten?

Die Zeilen in seinem Song lauten: „We run things. Things no run we.“ Mileys singt in ihrem Song den zugegebenermaßen ähnlichen Text: „We run things, things don’t run we.“ Nun wurde das Verfahren aber dennoch eingestellt.

In den offiziellen Dokumenten, die ‚The Blast‘ vorliegen sollen, heißt es, dass das Verfahren endgültig eingestellt wurde und dass der Kläger die Anklage nicht erneut vor Gericht bringen kann. Die Anwalts- und Gerichtskosten tragen beide Parteien individuell für sich selbst. Bereits vor einem Jahr hatte Miley beantragt, dass die Anklage fallen gelassen wird. Nun hat der Richter fast ein Jahr später entschieden, dass Miley die Songzeilen verwenden durfte und offenbar weiterhin darf.

Das könnte Euch auch interessieren