Samstag, 7. Mai 2011 15:46 Uhr

Moby ist nach Therapie absolut drogenfrei

New York. Popstar Moby (45) brach seine therapeutischen Sitzungen ab, da er im Begriff war, Woody Allen nachzuahmen. Der amerikanische DJ (‚Why Does My Heart Feel So Bad‘) ist mit seiner einzigartigen elektronischen Musik seit über zwei Jahrzehnten international sehr erfolgreich, gab jedoch zu, dass er manchmal Hilfe bei einen Therapeuten suche, um besser mit dem Druck des Ruhmes umzugehen. Doch nun brach der Star die Therapie ab, da er das Gefühl hatte, dem Filmemacher Woody Allen ähnlich zu werden. Seine Beschäftigung mit dem menschlichen Geist erinnerten Moby an die Themen des Regisseurs, die oft von Angstneurosen und Psychoanalyse handeln.


„Die Therapie hat mir wirklich sehr geholfen. Ich unterzog mich einer dynamischen Psychoanalyse und auch einer kognitiven Verhaltenstherapie, die sich mit den konkreten Problemen beschäftigt. Jetzt habe ich aber aufgehört, da meine Ähnlichkeit mit Woody Allen hier aufhören sollte“, scherzte er in einem Interview mit der britischen Zeitung ‚The Independent‘.
„Ein Mensch zu sein kann manchmal verwirrend und überwältigend sein. Und das es Leute da draußen gibt, die einem helfen, diese Gefühle zu koordinieren, dass ist großartig und auch beruhigend“, erklärte er weiterhin.
Moby ist an einem Punkt angekommen, an dem er sich rundum wohlfühlt und zeigt keine Bedenken, seine früheren Drogen- und Alkoholexperimente zu erörtern. Der Künstler ist jetzt absolut drogenfrei, nachdem er mit professioneller Hilfe sein Alkoholproblem in den Griff bekam.
„Versteh mich nicht falsch, eine zeitlang hat mir das Spass gemacht. Wirklich viel Spass. Aber wenn die Neuartigkeit nachlässt, dann bleibt man mit einem starken Gefühl der Einsamkeit zurück und der schleichenden Ahnung, dass man ein Idiot geworden ist. Und in diesem Moment konnte ich am besten damit umgehen, wenn ich Alkohol trank“, gab Moby zu. (Cover)

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