Dienstag, 31. März 2020 15:00 Uhr

Nach Corona-Absage: Stefan Raab veranstaltet eigenen ESC

imago images / Future Image

Er kann es einfach nicht lassen! Nachdem der ESC wegen der Corona-Krise ersatzlos abgesagt werden musste, veranstaltet Stefan Raab ganz einfach seinen eigenen Gesangswettbewerb! Gemeinsam mit ProSieben will die TV-Legende einen neuen, freien europäischen Songwettbewerb veranstalten. Der Name „Free European Song Contest“ – kurz: #FreeESC. Klingt gut, aber geht es auch konkreter? Wadde hadde dudde da?

Musik verbindet

Nach der Absage des Eurovision Song Contests 2020 hatte Stefan Raab (53) die Idee, den Wettbewerb in einer speziellen Ausgabe doch stattfinden zu lassen. Zu groß war bei vielen Zuschauern und Fans die Enttäuschung. Gesagt, getan. Raab erklärt seine neueste Idee so: „Musik verbindet besonders in schwierigen Zeiten viele Menschen miteinander. Dies ist die Geburtsstunde eines neuen, freien europäischen Songwettbewerbs.“

Neben Mastermind Raab hilft natürlich sein alter Heimatsender ProSieben dem neuen Projekt mit auf die Welt. „Stefan Raab liebt Musik. Stefan Raab liebt die europäische Idee”, so ProSieben-Chef Daniel Rosemann. „Wir freuen uns über die großartige Möglichkeit, Europa in diesen Zeiten mit einem neuen Musikwettbewerb zu leben und zu feiern.“

Was ist mit Ben Dolic?

Laut Raab brauchen besondere Herausforderungen besondere Lösungen. Und so soll Europa „auf besondere, einzigartige Weise“ zusammenkommen. Natürlich so, dass alle aktuellen gesetzlichen Auflagen und die Vorgaben der Gesundheitsbehörden hinsichtlich der Coronavirus-Pandemie erfüllt werden. Wie das aussehen wird? Das wurde bislang noch nicht verraten.

Das sollen wir aber am Samstag, den 16. Mai ab 20.15 Uhr sehen. Dann will ProSieben den „Free European Song Contest“ live aus Köln übertragen. Ob unser eigentlicher Teilnehmer Ben Dolic in irgendeiner Form Teil des Spektakels ist – oder wer überhaupt singen wird, ist noch unklar. Produziert wird die Show natürlich von Stefan Raab höchstpersönlich.

Das könnte Euch auch interessieren