24.11.2018 10:11 Uhr

Neues Album: Mumford & Sons schlagen andere Töne an

Mumford & Sons enthüllten, dass ihr neues, von der Kritik gefeiertes Album ‚Delta‘ einen prägenden Moment ihrer Musikkarriere darstellt.

Foto: Gavin Batty

In einem Interview mit der ‚The Sun‘ erklärte Keyboarder Ben Lovett: „Ich denke ‚Delta‘ kommt dem Herzen von Mumford & Sons sehr nahe. Anstatt so zu sein, wie wir bisher definiert wurden, fühlt sich das nun so an, wie wir definiert werden sollten, weil wir uns sehr bemüht haben, ein Statement zu machen. Es fühlt sich für uns als Menschen näher an – und es bewegt uns vorwärts. Es fühlt sich ein wenig wie eine Phase an, die gerade beginnt.“

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Er erklärte, dass die Gruppe auch versucht habe, ihr Songwriting zu verbessern und weiterzuentwickeln, und behauptete, dass sie zusammen gereift wären.

Alles wird besser

„Unser Wunsch war immer, mit unserer Musik und unserem Schreiben besser zu werden. Wir haben uns sehr verändert und ich denke, wir sind erwachsen geworden. Wir sind zusammen gewachsen. Wir sind auf einer Wellenlänge. Wir sind weniger naiv als noch vor zehn Jahren.“

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Leadsänger Marcus teilte die Empfindung, dass ihr neues Album – das sich mit Tod, Drogen und Depression befasst – ein neues Kapitel und eine neue Richtung in ihrer Karriere darstellt, da sie mit der Reife Vertrauen und Weisheit erlangt haben.

„Ich denke, dass es der Beginn von etwas ist, das nächste Kapitel vielleicht. Irgendetwas ist passiert, als wir Delta machten, was uns diese neue Selbstbewusstsein gegeben. Während der Entstehung von Delta ist etwas passiert, was uns ein neues Selbstvertrauen gab in Bezug darauf, wohin wir gehen können“ fügte er hinzu.