Samstag, 12. Januar 2019 09:53 Uhr

Nick Cannon: Jetzt meldet er sich im Fall „R. Kelly“ zu Wort

Foto: Johnny Louis/WENN.com

Nick Cannon entschuldigt sich für seine Zusammenarbeit mit R. Kelly. Der 38-jährige Sänger gibt zu, dass er in der Vergangenheit oft weg gesehen habe, wenn Frauen im Entertainment-Business schlecht behandelt wurden.

Nick Cannon: Jetzt meldet er sich im Fall "R. Kelly" zu Wort

Foto: Johnny Louis/WENN.com

In Bezug auf die kürzlich veröffentlichte Dokumentation ‚Surviving R. Kelly‚ erklärte Cannon, dass Respekt gegenüber Frauen ein grundsätzliches Problem im Showbiz sei und entschuldigte sich im gleichen Zug bei den Opfern des in Ungnade gefallenen R’n’B-Sängers.

Hat er weggeschaut?

Der Ex von Mariah Carey veröffentlichte 2003 gemeinsam mit R. Kelly die Single ‚Gigolo‘. Unter einen Clip des Musikvideos zum Song schrieb Cannon auf Instagram:

„#TBT Nach einer Menge Reflexion und Meditation muss ich als einer der ersten zugeben, dass ich die dunkle Seite dieser Industrie oft ignoriert habe. Lasst uns aufhören, drum herum zu reden und stattdessen die Wahrheit sagen. Die gesamte Industrie wurde von bösen und rücksichtslosen Geistern und männlichem Chauvi-Verhalten aufgebaut. Seit dem kürzlichen Medieninteresse an R. Kelly habe ich realisiert, dass das wirkliche Problem die fehlende Zuneigung und der fehlende Respekt gegenüber unseren KÖNIGINNEN ist…“

Quelle: instagram.com

Kelly hat bisher alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe dementiert. Außerdem kündigte der ‚I Believe I Can Fly‘-Interpret an, seine Anklägerinnen sowie die Macher der Doku-Serie zu verklagen.

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren