Donnerstag, 21. Februar 2019 16:18 Uhr

P. Diddy kopflos in New York

Schock bei „Madame Tussauds”! Am Samstag den 16. Februar musste das Wachsfiguren-Museum in New York City die Einzelteile der wächsernen Nachbildung von Rapper P.Diddy (49) aufsammeln. Ein Unbekannter hatte auf die Figur eingetreten und sie enthauptet – Die Polizei ermittelt.

P. Diddy kopflos in New York

Foto: WENN.com

Wie die Aufzeichnungen der Überwachungskameras zeigen, betrat gegen 20:45 Uhr ein bislang unbekannter Mann das Wachsfiguren-Kabinett am New Yorker Time Square und zerstörte die Figur des Rappers mutwillig.

Schock für „Madame Tussauds“

Ein Pressesprecher von „Madame Tussauds” äußerten sich ebenfalls zum Vorfall. So soll der Gesuchte die Figur von P. Daddy zu Boden geworfen, zertreten und schließlich auch noch angeschrien haben, bevor er flüchtete.

Der Manager der Touristenattraktion, Tom Middleton, erklärte außerdem, dass die Wachsfiguren deshalb nicht abgesperrt seien, damit die Besucher „respektvoll mit ihnen interagieren können”.

Es ist ja auch schön, mal neben dem Ebenbild von großen Stars zu posieren, zumal die Figuren auch täuschend echt aussehen. Für P. Diddys Wachsfigur nahm dies nun kein gutes Ende.

2009 wurde die Wachsstatue übrigens enthüllt, für die der „I don’t Wanna Know“-Rapper einige Male posieren musste. Die Herstellung einer solchen Figur kostet mehrere Stunden mühevolle Kleinstsarbeit. Die Prominenten werden vermessen und aus jeder Perspektive fotografiert, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

Quelle: instagram.com

225.000 Euro Schaden

Zuletzt wird jeder, der dort für ein Wachs-Double posiert, auch auf Video aufgenommen. Nur so ist die Herstellung eines so ähnlichen Wachs-Zwillings möglich.

Anschließend arbeiten mehr als 200 Menschen an der Figur, um diese fertigzustellen und schlussendlich feierlich zu enthüllen. Laut der „Daily Mail” kann so ein Zwilling aus Wachs mal eben schnell mehr als 225.000 Euro kosten.

Auch wenn es um die Wachsfigur mehr als schade ist, kann jedoch von Glück gesprochen werden, dass nicht der echte Diddy angegriffen wurde. Man kann nur hoffen, dass der Übeltäter schnell gefasst wird.

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