Mittwoch, 27. November 2019 17:18 Uhr

Pete Townshend: „Gottseidank sind meine verstorbenen Who-Kollegen weg“

imago images / PA Images

Pete Townshend (74) fand es sehr schwierig, mit Keith Moon und John Entwistle auf der Bühne zu stehen, wie er nun verraten hat. Der legendäre Gitarrist von „The Who“ kritisierte die einstigen Kollegen für den seiner Meinung nach mangelnden Rhythmus der Band während der Konzerte.

Keith starb bereits im Jahr 1978, John 2002. Pete meinte, dass er froh darüber ist nun, ohne die beiden zu performen, weil er diese nun nicht mehr zusammenhalten muss.

Quelle: instagram.com

„Es war schwer mit ihnen“

In einem Interview mit dem „Rolling Stone“-Magazin erklärte er: „Das wird die Fans von The Who nicht sehr glücklich machen, aber Gottseidank sind sie weg. Es war verdammt schwierig, mit ihnen zu spielen. Ich denke, dass meine musikalische Disziplin, meine musikalische Effizienz als Schlagzeuger die Band zusammenhielt.“

Der 74-jährige Star, der einst zusammen auch mit Frontsänger Roger Daltrey bei „The Who“ musizierte, kritisierte seine verstorbenen Bandkollegen und behauptete, dass es ihn später entspannte, mit neuen Musikern aufzutreten. Er fügte hinzu: „Johns Sound am Bass war wie ein göttliches Organ. Jede Note, jede Harmonie im Himmel. Als er starb und ich die ersten Shows ohne ihn spielte, mit Pino [Palladino] am Bass, spielte er ohne das alles… Ich sagte, ‚Wow, ich habe einen Job‘.“

Zeitverschwendung

Pete sprach sich zudem über Keiths schwieriges Verhalten im Aufnahmestudio aus und erklärte, dass er fand, dass die Sessions Zeitverschwendung waren, da dieser gerne einen Brandy zu viel trank und sie somit Pausen einlegen mussten.

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