Donnerstag, 11. November 2010 18:33 Uhr

Phil Collins: „Ich würde mir eine Überdosis geben, was nicht weh tut“

London. Pop-Musik-Legende Phil Collins (59) hat zugegeben, dass er in besonders harten Zeiten seines Lebens an Selbstmord gedacht hatte. In einem Interview mit dem ‚Rolling Stone‘ Musikmagazin sprach er darüber, dass seine Besorgnis um seine Kinder ihn irgendwann den Verstand rauben und er seinem Leben ein Ende bereiten würde. „Ich würde nicht meinen Kopf wegpusten“, sagte der 59-Jährige.

„Ich würde mir eine Überdosis oder sowas geben, was nicht weh tut. Aber ich würde es meinen Kindern nicht antun.“ Des weiteren sagte  der Pop-Star: „Ein Komiker, der in den 60er Jahren Selbstmord begangen hatte hinterließ eine Message, die besagte: ‚Zu viele Dinge sind zu oft schief gelaufen‘. Ich denke oft darüber nach.“

Darüber hinaus erklärte Collins auch, dass er sich im Laufe der Zeit mit dem Ruhm und all der Publicity nicht wohl gefühlt habe.

Die abgebrühteste Story ist wohl diese hier, als er erzählte: „Ich denke manchmal, ich werde die Geschichte mit diesem Phil Collins Charakter ausarbeiten. Phil Collins wird einfach verschwinden oder in irgendeinem Hotel im Schlafzimmer ermordet und die Leute werden sagen: ‚Was ist mit Phil passiert?‘ Und die Antwort wird sein: ‚Er wurde ermordet, aber nun gut, egal, lasst uns weitermachen.‘ Sowas in der Art.“

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