Freitag, 23. Februar 2018 12:11 Uhr

Quincy Jones hat sich nach Promi-Tratsch entschuldigt

Quincy Jones hat sich für seine kontroversen Kommentare über Stars wie die Beatles und Michael Jackson entschuldigt. Der Musikproduzent hatte für großen Aufruhr mit einem kürzlichen Interview für das ‚New York Magazine‘ gesorgt.

Quincy Jones hat sich nach Promi-Tratsch entschuldigt

Foto: Guillermo Proano/WENN.com

Unter anderem behauptete er, die Beatles seien die „schlechtesten Musiker der Welt“ gewesen und Michael Jackson habe die Inspiration für seine größten Hits „gestohlen“. Nun wurde dem 84-Jährigen jedoch von seiner Familie gehörig der Kopf gewaschen und er zog seine jüngsten Aussagen auf Twitter zurück.

Auf seinem Account schrieb er: „Vor ein paar Wochen haben mich meine sechs Töchter (auf die ich unheimlich stolz bin) zur Seite genommen […] wegen ein paar dummer Dinge, die ich in zwei kürzlichen Interviews gesagt habe und ich habe MEINE LEKTIONEN GELERNT. Lasst euch das sagen, ich bin so dankbar für meine Töchter, weil sie keine Angst haben, ihrem Daddy die Stirn zu bieten. Ich bin ein unperfekter Mensch und habe keine Scheu, das zuzugeben.“

Er entschuldigt sich

Der berühmte amerikanische Produzent fügte hinzu, dass er seinen Fehler definitiv eingesehen habe: „Wenn du das Glück hattest, ein so langes und verrücktes Leben zu leben (und kürzlich zu trinken aufgehört hast – vor drei Jahren!), kommen bestimmte Details über gewisse Ereignisse (die NICHT das vollständige Bild meiner Absichten oder Erfahrungen zeichnen) sofort zurückgeflutet. Sogar mit 85 ist es offensichtlich, dass es unentschuldbar ist, Wörter aus dir heraussprudeln zu lassen und über andere herzuziehen.“ Seine zerknirschte Nachricht rundete er folgendermaßen ab: „Ich entschuldige mich bei jedem, den meine Wörter verletzt haben und es tut mir vor allem für meine Freunde leid, die immer noch bei mir sind und die, die es nicht sind. Diese Freunde sind für mich wie blutsverwandte Familie […] Ich ermutige also euch alle, mit mir zu wachsen und weiterzumachen. In Liebe, von einem 85-jährigen, krummbeinigen Mann, der immer noch aus seinen Fehlern lernt.“

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