Freitag, 27. April 2018 12:10 Uhr

Rami Malek ist Freddie Mercury: Die neusten Bilder

Es gibt neue Fotos zu dem Queen Kinofilm „Bohemian Rhapsody“ mit Rami Malek als Queen-Sänger Freddie Mercury. Der Film erzählt die Geschichte wie Mercury und seine Bandmitglieder Brian May, Roger Taylor und John Deacon Queen gründeten – eine der legendärsten Rockgruppen aller Zeiten.

Rami Malik ist Freddie Mercury: Die neusten Bilder

Foto: 20th Century Fox

Produzent Graham King sagte dazu: „Es hat acht Jahre gedauert, diesen Film fertigzustellen, aber ich bin absolut überzeugt, dass er die Zeit wert ist. Ich bin unglaublich stolz, was wir erreicht haben. Der Film feiert Queens Musik und ist ein Tribut an Freddie Mercury, einen der herausragendsten Frontmänner aller Zeiten. Freddie brach mit Klischees und Erwartungen und wagte es, alles zu verändern – einfach in dem er an sich selbst und an seine Musik glaubte.“ Weiter sagte er: „Ich hatte das Glück im Laufe meiner Karriere mit einigen der besten Schauspieler zusammenzuarbeiten – Leonardo DiCaprio und Daniel Day-Lewis, um nur einige zu nennen. Aber Ramis Darstellung von Freddie gehört mit zum Besten, was ich jemals gesehen habe.”

Wie Mercury zum großen Entertainer wurde

„Bohemian Rhapsody“ begleitet Queen, während sie Hit über Hit produzieren, die Musikcharts anführen und dabei ihre Musik immer weiter entwickeln. Durch so grundverschiedene Songs wie „Killer Queen”, „Bohemian Rhapsody”, „We Are The Champions” und „We Will Rock You” sowie unzählige weitere Songs gelang der Band ein beispielloser Erfolg, der Freddie zu einem der beliebtesten Entertainer weltweit machte.

Rami Malik ist Freddie Mercury: Die neusten Bilder

Foto: 20th Century Fox

Doch hinter der Fassade von Erfolg kämpft Freddie mit seiner inneren Zerrissenheit. Der aus Sansibar stammende Parse sucht unablässig nach seinem Platz in der Welt, während er gleichzeitig versucht, sich in einer Gesellschaft, die in Stereotypen und Erwartungen gefangen ist, mit einer Sexualität zu arrangieren, die er selbst kaum definieren kann. Freddie wagt es, sich zu widersetzen, aber zahlt auch den Preis dafür. Zum exzessiven Leben verführt und von dunklen Kräften getrieben, trennt sich Freddie von Queen, um eine Solo-Karriere zu starten. Sein Versuch, sich als Solo-Künstler neu zu erfinden, endet mit Enttäuschung und weiterer Isolation.

Reunion für Live-Aid-Show

Freddie, der unter der fehlenden Zusammenarbeit mit Brian, Roger und John – seiner Rock’n’Roll-Familie leidet, erkennt schließlich, dass die Magie von Queen und das Geheimnis ihres Erfolges darin liegt, dass sie zusammenarbeiten und sich gegenseitig beflügeln. Freddie gelingt es rechtzeitig für „Live Aid” – dem größten Konzert aller Zeiten – die Band wieder zu vereinen. Aber das Schicksal und sein exzessiver Lebensstil legen ihm ein niederschmetterndes Hindernis in den Weg, eins das in zwingt, sich seiner eigenen Sterblichkeit zu stellen und sie zu akzeptieren.

Rami Malik ist Freddie Mercury: Die neusten Bilder

Foto: 20th Century Fox

Nachdem er es ein weiteres Mal schafft, seine persönlichen Konflikte und alle Schwierigkeiten zu überwinden, gibt die Band das beste Konzert in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit ein Vermächtnis, das noch heute Außenstehende, Träumer und Musikliebhaber inspiriert. Auf Freddies Weise, und nicht der vom Rest der Welt. Kinostart ist am 1. November!

Rami Malek ist übrigens zuvor im Remake des Kinoklassikers „Papillon“ zu sehen.

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