Dienstag, 30. April 2019 16:37 Uhr

Rico Nasty: So klingt ihr vertontes Aggressionsbewältigungstraining

Foto: Mario Kristian

Gerade erst eroberte sie das Coachella Festival im Sturm; Sugar-Trap-Queen Rico Nasty aus Maryland ist für ihren aggressiven Rap-Rock-Style, knallbunte Punk-Outfits und ihre Boss-Babe-Attitude bekannt. Auch A$AP Rocky outete sich kürzlich als Fan: „You gotta check her out, she´s fire.“

Rico Nasty: So klingt ihr vertontes Aggressionsbewältigungstraining

Foto: Mario Kristian

Gemeinsam mit Kenny Beats, einem der Produzenten der Stunde, erscheint nun ihr Mixtape „Anger Management“. Auf dem programmatisch-betitelten Projekt tobt sich das 21-jährige Energiebündel in bester Punk-Rock-Manier aus. Mit dabei sind „Harlem Shake“-Produzent Baauer, Splurge und die EarthGang aus J. Coles Dreamville-Camp.

Alle Augen sind auf sie gerichtet

Längst feiern die großen US-Medien die DMV-Rapperin und junge Mutter ab. Das Forbes-Magazin zählt Rico Nasty zu den „30 under 30“ in Sachen Musik. Der Fader widmet ihr eine große Titelstory und die 20-minütige Dokumentation „Comin’ Up“. Die GQ erhebt sie zum „angehenden Superstar mit Gitarren-lastigen, Stadion-großen Hymnen“. Und Pitchfork zeigt sich begeistert von ihrem großartigen melodisch-aggressiven Trap-Entwurf. Dort ordnet man sie zwischen Grimes, Rihanna und Slipknot ein.

Quelle: instagram.com

Mit „Anger Management“ macht Rico Nasty einen mächtigen Schritt nach vorn und bringt das Mixtape im Sommer auch auf die große Bühne. So belegt sie beim renommierten Primavera Sound-Festival in Barcelona einen Headliner-Slot, spielt auf dem Afropunk Festival in Paris und am 4. Juni in der Kantine am Berghain in Berlin.

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