Freitag, 15. Dezember 2017 13:43 Uhr

Robbie Williams: Gehirn wie Schweizer Käse

Robbie Williams tat seine Pause von der Musik nicht gut. Der ‚Let Me Entertain You‘-Hitsänger lieferte 2006 mit seinem siebten Studioalbum ‚Rudebox‘ seinen größten Flop ab und zog sich daraufhin aus dem Musikgeschäft zurück.

Robbie Williams: Gehirn wie Schweizer Käse

Foto: Mario Mitsis/WENN.com

Seine neu gewonnene Freiheit schien dem Musiker jedoch nicht sonderlich gut zu tun und er meldete sich drei Jahre später mit dem Album ‚Reality Killed The Video Star‘ zurück.

Im Interview mit ‚The Sun‘ erklärt der Sänger, wie er die Auszeit gestaltet hat: „Ich habe niemandem erzählt, [dass ich in Rente gegangen bin,] weil ich wohl wusste, dass ich mich wahrscheinlich selbst nur anlüge. Ich bin nach Hause gegangen, dort geblieben, habe mir einen Bart wachsen lassen, UFOs gejagt und ‚The Real Housewives of Beverly Hills‘, aber auch von Orange County, New Jersey, Atlanta und sogar Dallas angesehen… In diesen drei Jahren ist mein Gehirn löchrig wie Schweizer Käse geworden. Ein Mann braucht einen Sinn und Zweck, deswegen bin ich zurückgekommen.“

Gattin Ayda gab viel Unterstützung

Der Musiker, der sich daneben mehrmals in Entzugskliniken aufgrund von Alkoholismus, Drogenmissbrauch, Depressionen und sogar einer Abhängigkeit von Energydrinks befand, räumte auch ein, dass seine Frau Ayda Field einen großen Beitrag an seiner Genesung gehabt hat. Williams lernte die Amerikanerin 2006 in seiner schlimmsten Phase kennen und sie half ihm, wieder auf die richtige Spur zu finden.

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