Mittwoch, 14. März 2018 14:10 Uhr

Roger Daltrey fast ganz taub – dank Rock’n’Roll

Roger Daltrey gibt zu, dass er mittlerweile sehr taub ist. Die The Who-Legende ermahnte alle Rock’n’Roll-Fans, ihre Ohren bei Konzerten zu schützen. Der 74-Jährige enthüllte das Ausmaß des Schadens seines Gehörs nach 50 Jahren mit der ikonischen, britischen Band.

Roger Daltrey fast taub - dank Rock'n'Roll

Foto: Derrick Salters/WENN.com

Während eines Solo-Konzerts im Hard Rock Resort in Las Vegas wendete sich Daltrey an das Publikum und bezog sich dabei auf seinen Knopf im Ohr: „Das Problem mit diesen Ohr-Dingern, die ich trage, ist, dass ich sehr, sehr taub bin. Und ich rate euch – euch Rock’n’Roll Fans – nehmt euch sch*** Ohrenstöpsel mit zu den Konzerten. Wenn wir das damals nur gewusst hätten, als wir jung waren… Wir lesen von den Lippen ab.“

Trotz der bösen Folgen für sein Gehör hat der Rockmusiker seinen Fans versprochen, dass er weiterhin so lange wie möglich Musik machen will. „Ich bin glücklich, das machen zu können, was ich tue – daher danke ich euch“, fügte er hinzu. Auch Daltreys Bandkollege Pete Townshend hat seit Jahren mit Hörproblemen zu kämpfen. Der ‚Won’t Get Fooled Again‘-Sänger berichtete 2011 gegenüber der ‚Daily Mail‘, dass der Gitarrist Hörgeräte tragen muss.

Fast stocktaub

„Pete ist beinahe stocktaub. Er machte sich selbst im Aufnahmestudio taub. Und als wir das letzte Mal auftraten, musste er direkt neben den Verstärkern stehen, um irgendetwas hören zu können. Ich weiß nicht was Pete machen wird. Ich will keine Tour machen und sehen, wie er vollständig taub wird“, erklärte er. Pete selbst äußerte sich offen über seine Hörminderung. „Ich habe kein perfektes Gehör und wenn ich laute Musik höre oder zu Konzerten gehe, neige ich dazu, einen Tinitus zu bekommen“, wurde er von ‚The Guardian‘ zitiert.

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