Montag, 14. Oktober 2019 22:18 Uhr

Ronnie Wood über seine Kokain- und Alkoholsucht

Foto: imago images / Matrix

Ronnie Wood zeigt sich ungläubig angesichts seiner eigenen Zähigkeit. Der 72-jährige Rocker feierte am Samstag (12. Oktober) die Premiere seiner neuen Dokumentation ‚Somebody Up There Likes Me‘. Wie der Name, auf Deutsch wortwörtlich übersetzt ‚Jemand da oben mag mich‘, schon vermuten lässt, handelt der Film von Ronnies Überlebenskampf.

Trotz jahrelanger Kokain- und Alkoholabhängigkeit schaffte der Musiker den Sprung zurück auf die rechte Bahn. „Es gibt viele Enthüllungen [in dem Film], vor allem, wie ich immer noch hier sein kann! Die Fans werden sich wundern ‚Wow! Wie hat er das nur durchgestanden?'“, scherzt Ronnie Wood im Gespräch mit der Zeitung ‚Metro‘.

Er ist berührt

„Die tolle Sache [an der Dokumentation] ist die Kernaussage des Überlebens.“ Er sei sehr „berührt“ von dem, was Produzent Mike Figgis aus dem Projekt gemacht habe. „Alles zusammen zu sehen… es wird ein Wahnsinnsspaß werden.“

Die Dokumentation wirft ein Licht auf die mehr als fünf Jahrzehnte lange Karriere des Künstlers. Besonderer Schwerpunkt liegt auf seiner Drogensucht und dem berüchtigten Rock ’n‘ Roll-Lebensstil. Neben dem Gitarristen selbst sind auch seine Rolling Stones Bandkollegen Sir Mick Jagger, Keith Richards und Charlie Watts in Interviews zu sehen. Auch Sir Rod Stewart, mit dem Ronnie einst in der Gruppe Faces war, taucht in Szenen auf.

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